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	<title>Monster-Blog</title>
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	<description>wo sich Netzkante und Antenne Gute Nacht sagen!</description>
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		<title>Nah am Wasser gebaut: Schwerin</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 18:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joschik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tim Berks schildert seine Reiseeindrücke vom letzten Saisonspiel des VfB:


	


20 Abenteuerlustige machten sich auf den doch recht weiten Weg nach Schwerin um die in den Medien ausgerufene „große Sensation“ wahr werden zu lassen und unsere Damen beim Vorhaben, den amtierenden Meister und frisch gekrönten Pokalsieger vom SSC aus den Play-Offs ins Play-Out zu befördern, tatkräftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Tim Berks</strong> schildert seine Reiseeindrücke vom letzten Saisonspiel des VfB:</em></p>

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</a>

<p>20 Abenteuerlustige machten sich auf den doch recht weiten Weg nach Schwerin um die in den Medien ausgerufene „große Sensation“ wahr werden zu lassen und unsere Damen beim Vorhaben, den amtierenden Meister und frisch gekrönten Pokalsieger vom SSC aus den Play-Offs ins Play-Out zu befördern, tatkräftig zu unterstützen.</p>
<div style="font: 9px Verdana; background-color: #ededed; padding: 3px 5px 3px 5px; margin: 3px 0px 5px 0px; border: 1px solid #DEDEDE;"><strong><a id="multimedia" class="anker_link">Dynamics Multimedia: </a></strong> Bilder zum Spiel: <a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/nggallery/page-6022/album-25/gallery-271" target="_blank">(c) René Siegling</a></div>
<p><span id="more-7125"></span><br />
Trotz der Versprechungen, dass die gut 525 Kilometer wie im Fluge vergehen würden, musste man im Bus feststellen, dass so ein Trip doch genug Freizeit bietet. So wurde sich mit Fachsimpeln, Lesen oder geselligen Ratespielchen die Zeit vertrieben. Doch damit für die nächsten Auswärtsfahrten keiner abgeschreckt wird, hier mal ein paar Pro-Bus-Argumente:</p>

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	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/17221__194x_brehna1.jpg" alt="brehna1" title="brehna1" />
</a>

<p>1. Man kann getrost ganz Brandenburg verschlafen 2. die B106 ist durch so eine Panoramascheibe viel übersichtlicher zu betrachten und 3. kommt man dabei auch mal in Örtchen, die man wohl sonst in die  „hier endet das zivilisierte Leben“ – Schublade gesteckt hätte. Dank unseres Fotografen René, der arbeitsbedingt erst in Sachsen-Anhalt zusteigen konnte und uns den Gefallen tat, per Bahn (und das sogar relativ pünktlich) ins A9-gelegene  Brehna entgegenzufahren, durften wir eben jenes Fleckchen Erde auch mal kennen lernen. Die Attraktionen dort waren schnell ausgemacht. Bahnsteig, Bus und viele Menschen mit guter Laune (wir), „Auge“ traute sich sogar mit der ortsansässigen Bevölkerung auf Tuchfühlung zu gehen, größere Schäden hat er meines bisherigen Wissens aber zum Glück nicht davongetragen. Nun gut. Alle 21 Mann an Bord – auf nach Schwerin, wobei Argument 1 und 2 nun greifen konnten. </p>
<p>Endlich gegen 18 Uhr in Schwerin angekommen, erwartete uns Sonne und eine steife Brise, wohl ein erster Vorgeschmack auf das Kommende? Schnurstracks ging es in die &#8211; sagen wir Halle… nur so viel: Die ARENA Schwerin ist ein äußerlich und innerlich fad wirkender grauer Klotz, der zwar in punkto Zweckmäßigkeit (moderne Heimstätte für Volleyball) wirklich topp ist, aber in Sachen Charme (vgl. Wolfsgrube) absolut nichts zu bieten hat.<br />
Auch einen Blick auf die abgebrannte Laufhalle konnte man erhaschen; schockierend, sollte sich der Verdacht der Brandstiftung als wahr herausstellen. Schön, das wir als VfB mit einer Spende für die Leichathletikabteilung des SSC sofort gehandelt haben.  </p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/2012-03-28_ssc_vs_vfb_playoff_viertelfinale/20120328_0013.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic17059]" >
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</a>

<p>Ich als Kritiker unserer Bierpreise musste feststellen, dass das Lübzer zwar gewohnt schmackhaft, aber mit 3,30€ (kein Becherpfand) auch kein Zuckerschlecken ist, aber in Meck-Pomm scheint das Geld wohl lockerer zu sitzen, als immer alle sagen.</p>
<p>Doch nun zur eigentlichen Sache unserer Reise, dem Spiel. Die Halle gut gefüllt, laut Ticker ca. 1300 Zuschauer, von denen man sich als Suhler für die Heimspiele der kommenden Saison ruhig mal ein Scheibchen abschneiden darf. Hier ist`s egal, ob man 10 oder 80 Jahre alt ist, wenn es heißt, wir stehen hinter unserem Team, dann machen alle mit und der große Klotz wird zu einem echten Hexenkessel. Satz 1 und 2 wird dominiert und auch in Satz 3 liegt das Spiel in unseren Händen. Nicht weil Schwerin nun so unschlagbar war, nein, WIR verwandeln den Matchball zum 3:0 Sieg nicht und gehen nicht durch das offene Halbfinaltor. Satz 4 und 5 sind (zu) schnell rum. Also bleibt`s beim Glücksspiel „Golden Set“. Dieser spiegelt die Suhler Bilanz wider &#8211; Fifty-Fifty.</p>

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<p>Unser Team fightet unnachahmlich und Martina macht einem manchmal richtig Angst, die Frau hat einfach keine Nerven. Selbst wenn die komplette Schweriner Bank mitgeblockt hätte, sie hätte den Ball trotzdem ins Feld gedroschen. Doch am Ende kommt das, was ihr alle bereits wisst. 15:17 – aus und vorbei. Um ehrlich zu sein (und ich bin froh, dass es vielen auch so ging) war ich schon ein wenig „leer“ nach dem Ende der Partie. War es das jetzt? Endet so dieses geile Spieljahr? Wer unsere Ladies sah, erkannte Enttäuschung und Tränen, sie wollten es genauso wenig wahr haben wie das Trainerteam und wir. Doch nun mit einer Weile Abstand zum Geschehen sollte man nach vorne blicken und dankbar für diese verdammt schöne Saison mit all diesen tollen Spielen, sei es auf nationaler oder europäisch-asiatischer Ebene, sein. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Saison. Wie Olaf so schön in seinem Saisonrückblick schrieb, könnte es auch für mich bereits nächste Woche weitergehen. Aber gönnen wir den Girls erstmal eine Pause und warten ab, was sich in der olympischen Zeit so alles tut – ob in Suhl oder anderswo…</p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/2012-03-28_ssc_vs_vfb_playoff_viertelfinale/20120328_0446.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic17186]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/17186__194x_20120328_0446.jpg" alt="20120328_0446" title="20120328_0446" />
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<p>So fuhren wir dann noch 7 Stunden durch den nächtlichen Osten und wussten: Dem Morgengrauen entgegen, ziehen wir gegen Wind. Und wir werden wieder alles geben bis wir deutscher Meister sind <img src='http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )<br />
Auf eine möglichst wieder so packende Saison 12/13.<br />
<strong></strong><br />
<strong></strong><br />
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		<title>Mal anders gepunktet</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joschik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Habe mir mal die Mühe gemacht und die Bundesligatabelle nach der vieldiskutierten 3-2-1-0 Punkte-Vergabe ausgerechnet.
(3 Pkt. für ein 3:0 oder 3:1, 2 Pkt. für ein 3:2, 1 Punkt für ein 2:3 und 0 Pkt. für ein 1:3 oder 0:3)


	


Es gibt nur eine geringfügige Änderung zur &#8220;Normaltabelle&#8221;. Münster und Hamburg tauschen die Plätze &#8211; dadurch hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mir mal die Mühe gemacht und die Bundesligatabelle nach der vieldiskutierten 3-2-1-0 Punkte-Vergabe ausgerechnet.<br />
(3 Pkt. für ein 3:0 oder 3:1, 2 Pkt. für ein 3:2, 1 Punkt für ein 2:3 und 0 Pkt. für ein 1:3 oder 0:3)</p>

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<p>Es gibt nur eine geringfügige Änderung zur &#8220;Normaltabelle&#8221;. Münster und Hamburg tauschen die Plätze &#8211; dadurch hätte Münster in den Playoffs zuerst Heimspiel gehabt. Sonst ist alles wie gehabt&#8230;<br />
Interessant ist aber, dass die Raben punktgleich mit Dresden stehen und Hamburg Münster überholt hat. Beide haben jeweils einen Sieg weniger als ihr direkter Konkurrent.<br />
Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass der KSC mit 11 Tiebreakspielen weit vor den anderen liegt&#8230;</p>
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		<title>Gastartikel: Saisonnachlese</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joschik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenrufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Volleyballdauergast Gerhard Berger hat uns eine Saisonnachbetrachtung eingesandt, die wir an dieser Stelle veröffentlichen wollen:
Nach wenigen, aber erforderlichen Tagen des Abstandes ein paar persönliche Nachbetrachtungen von Gerhard zur gerade abgelaufenen Spielzeit mit zweifellos wiedermal auch skurrilen Spielverläufen.
 Am Ende der inzwischen abgelaufenen (Challenge-) Saison hat der VfB 91 Suhl wie 2004, 2005 und 2010 im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Volleyballdauergast Gerhard Berger hat uns eine Saisonnachbetrachtung eingesandt, die wir an dieser Stelle veröffentlichen wollen:</strong></em></p>
<p>Nach wenigen, aber erforderlichen Tagen des Abstandes ein paar persönliche Nachbetrachtungen von Gerhard zur gerade abgelaufenen Spielzeit mit zweifellos wiedermal auch skurrilen Spielverläufen.</p>
<p> Am Ende der inzwischen abgelaufenen (Challenge-) Saison hat der VfB 91 Suhl wie 2004, 2005 und 2010 im nationalen Maßstab nun schon zum vierten Mal den 6. Platz belegt, denn nach dem Play-off-Viertelfinalrückspiel gegen den amtierenden und mehrfachen Deutschen Meister sowie Pokalsieger Schweriner SC war das Ende der Fahnenstange erreicht.</p>
<p>Doch zu diesem außergewöhnlich gigantischen Abschlussspiel der Saison, welches einem Finalspiel glich, an späterer Stelle meine Ausführungen.<br />
Anmaßend beurteilt ist in einer Leistungsgesellschaft „nur“ Rang Sechs wohl nichts Besonderes. Maßvoll dagegen abgewägt ist diese Position bei der inzwischen immer mehr vorhandenen Ausgeglichenheit der besten deutschen Frauenvolleyball-Teams für das (blut-) junge VfB-Ensemble schon etwas Anerkennenswertes. Denn bloß oberflächlich kann und darf man diese Platzierung nicht bewerten. Im Gegenteil! Bei den diesmal zusätzlich anstehenden Challenge-Cup Belastungen entwickelte sich das aus verschiedenen Gründen lange Zeit personell unzureichend besetzte Team des VfB 91 Suhl unter der sportlichen Leitung von Trainer Felix Koslowski und seinem Staff dabei sogar noch individuell leistungssteigernd. Das honorierte das Publikum und es kam in der Wolfsgrube, wenn auch nicht ständig, wieder Begeisterung „wie zu alten Zeiten“ auf. Allerdings, ein paar Theoretiker auf den Steh-und Sitzplätzen können alles immer noch besser …<span id="more-7102"></span><br />
Die Spielzeit 2011/12 stellte jedenfalls für den VfB 91 Suhl eine gewaltige Herausforderung dar, denn erst vier Monate nach der Saisoneröffnung konnte der Kader &#8211; einschließlich der erst 15-jährigen!!! Lilly Schmidt &#8211; endlich auf 12 Spielerinnen vervollständigt werden. Herausforderung vor allem auch deshalb, weil national eben doch der Erfolgsdruck und international mit der Challenge-Cup Teilnahme neben dem Terminchaos auch zusätzliche Reisestrapazen in Europa und Asien bewältigt werden mussten. Und trotzdem erreichte unsere Mannschaft Unglaubliches, schaffte einerseits drei Spieltage vor Hauptrundenschluss beim Heimspiel gegen Wiesbaden mit einem 3:1 die von vielen Teams begehrte Play-off-Spielrunde und glänzte andererseits bei der erstmaligen Challenge-Cup Teilnahme auf internationalem Parkett mit der Bronzemedaille. Damit erreichte das Team um Jung-Kapitänin Claudia Steger auch außerhalb von Suhl etwas vorher gar nicht für möglich Gehaltenes. Zehn internationale Pflichtspiele absolvierte erstmals der VfB 91 Suhl und gewann schließlich sieben. Die Mannschaften aus Tirol und Haifa stellten dabei noch keine größere Hürde dar. Bei den beiden Matches gegen Köniz aus der Schweiz kam es jeweils zu Fünfsatzspielen, die jedes Mal die Heimmannschaft verlor, sodass erst der Golden Set über das Weiterkommen entschied. Und dass unsere Mädels in der Nähe des legendären Berner „Fußball WM-Wunders“ sich zu recht die nächste Runde nach letztendlich 11 Sätzen verdient hatten, bewiesen sie im Viertelfinale in den beiden Spielen gegen Ankara. Erst im Halbfinale konnte der VfB 91 Suhl von Baki Baku gestoppt werden. Immerhin, es war das einzige Challenge-Cup Auswärtsspiel, welches verloren ging. Wenigstens blieb ein durchaus auch möglicher Finanzkollaps aus. Ein ausdrücklicher Dank an dieser Stelle deshalb den hierfür zwingend notwendigen Sponsoren und an die, wenn auch nur als „kleine Beitragszahler“ repräsentierenden Zuschauer.</p>
<p>Freilich: Wenn, hätte, wäre  . . . . . .  , dann war bei der Meisterschaft sogar noch mehr drin. Die gesamte Saison stellte sich aber, wie vorher schon erwähnt, als ein allseitig gewaltiger Kraftakt dar. Dazu noch der DVV-Pokal. Da war nach dem Viertelfinale gegen den späteren Finalisten Rote Raben Vilsbiburg am 12.12.2011 Schluss. Zuvor hießen die Pflichtspiele am 30.11.11  Heimspiel gegen den VC Tirol (Challenge-Cup Hinspiel), 03.12.11  in Wiesbaden, 07.12.11 in Tirol (Challenge-Cup Rückspiel), 10.12.11 in Sinsheim. Also in 12 Tagen dann das fünfte Pflichtspiel. Soviel zum Thema Kraftakt bzw. DVV-Pokal ohne die weiteren Randbedingungen aufzuführen.<br />
Nun wieder zur Meisterschaft und den Begierden:<br />
„Wenn“&#8230;  allein nur zu dem dramatischen Play-off Viertelfinale Rückspiel in Schwerin wenigstens einer der vier vorhandenen Matchbälle den Boden im SSC- Feld berührt „hätte“ …, dann „wäre“ … der VfB 91 Suhl mindestens Dritter und der Schweriner SC &#8211; ja was denn nun …? &#8211;  jedenfalls ausgeschieden! Doch diese Vision trat nicht ein, sondern die Fakten. Und da war Schwerin beim Ausnutzen der Chancen gegen unsere Girl Group am Ende einen Tick abgeklärter. Man muss also schon berücksichtigen, dass das VfB-Team bei den in dieser Spielzeit abnormalen Spielplanterminen und kleinem Kader enorm Physisches bewältigen „durfte“. Bei einer durchschnittlichen Spieldauer von etwa einem Fußballspiel und 40 Auftritten in gerade mal 23 ½ Wochen können dann gerade klitzekleine „Verschnaufpausen“ das Zünglein an der Waage sein.<br />
Die Auswärtsspiele in der Hauptrunde gegen Wiesbaden, Stuttgart, Vilsbiburg (alle 2:3) und auch in Köpenick (1:3) sind auch „ärgerlich“ zu nennen. Zum Beispiel am 07. 01.2012 gegen Köpenick beim Stand von 18:8 im vierten Satz. Da betrug die Dominanz zehn Ballpunkte bzw. beim 20:12 (kurz vor dem Tiebreak) bestand immer noch ein Vorsprung von acht Ballpunkten. Doch das real existierend berauschende Punktepolster wurde nach der besagten 18:8 Führung anschließend mit 4:17 Ballpunkten und somit nicht nur der Satz mit 22:25, sondern auch das Spiel vergeigt. Ein schwer verdaulicher Knock-out nicht nur für die Spielerinnen und dem Trainerstab, auch für die unermüdlich mitgereisten Suhler Fans, die sich auch nach einem angemessenen Abstand immer noch an diesen Albtraum erinnern, aber auch ein Tiefschlag für die Daheimgebliebenen am Liveticker. Dass die Mädels aber bei diesem Fünf-Tages-Spieltermine-Trip drei Aufführungen in und um Berlin zu absolvieren hatten, wird dabei meist vergessen. Und ob der auf dem Silbertablett servierte Tiebreak noch zum Gesamterfolg geführt hätte, bleibt immer spekulativ. Andere Mannschaften könnten da auch ihre Rechnung aufmachen. Zum Beispiel gerade der Köpenicker SC, der im ersten Match der Saison nach einer 2:1 Satzführung in der Wolfsgrube dann im vierten Satz mit 23:25 etwas unglücklich und anschließend den Tiebreak verlor und damit die mögliche Play-off Spielteilnahme ausgerechnet bei bis dahin gegenseitig vorhandener Punktgleichheit am letzten Spieltag der Hauptrunde in Stuttgart schließlich in einem K.o &#8211; Spiel mit 2:3 einbüßte. Vielleicht „hätte“ man bei einem 3:1 Erfolg in der Wolfsgrube sich diese Belastung, genauso wie unser VfB bei geringfügig weniger Auswärtsspielverlusten die daraus resultierende „Play-off Spiel- und Tiebreak Kraftproben“ ausgerechnet gegen den titelträchtigsten Club der deutschen Frauen-Volleyballliga ersparen können. Doch ob nun dann möglicherweise gegen Münster oder Hamburg, alles bleibt nach wie vor im Bereich der Illusionen. Statistisch belegt ist, dass der VfB 91 Suhl in den Rückspielen der Haupt- und Play-off Runde zuhause nur gegen Dresden eine einzige Niederlage hinnehmen musste. Leider aber auch die Tatsache, dass die dazugehörenden Auswärtsspiele der Rückrunde &#8211; mit Ausnahme in Aachen &#8211; alle nicht von Erfolg gekrönt waren.</p>
<p>Ja, Tiebreak-Sätze im Spieljahr 2011/12 sind auch ein interessantes Thema in der gegenwärtigen Spielpause. Vorausschicken möchte ich aber, dass der VfB 91 Suhl bei bisher 298 Erstbundesligaspielen 67 Fünfsatzspiele zu absolvieren hatte und 41 für sich entschied. Das ist eine rentable Quote.<br />
Dennoch sollte der Verlierer eines Tiebreak-Spieles in der Hauptrunde mit einem Punkt hierfür „belohnt“ werden. Für die nationale Bewertung eines Fünfsatzspieles müssten sich der DVV und die DVL &#8211; selbst wenn es am Schluss durch Fallbeispiele rechnerisch zu keiner Änderung der Platzierung belegt wird &#8211; viel mehr beraten (lassen). Jedenfalls tritt von der Psyche damit für alle Beteiligten Entspannung ein! Diese Regel kann für „Alles oder Nichts Spiele“, wie z:B. in Schwerin natürlich nicht gelten. Hier ist der Golden Set eine von mehreren Alternativen. Persönlich aber halte ich den national durchgeführten Modus bei den Männern „Best of three“ bzw. ab dem Play-off Halbfinale „Best of five“ für gerechter, auch wenn der organisatorische Ablauf damit komplizierter wird.<br />
In der Spielserie <strong>2011/12</strong> hieß es für die VfB-Mädels z. B. in Wiesbaden beim Tiebreak 13:15. Zuvor lagen diese noch 11:8 in Führung. Und in Stuttgart ging wohl durch eine Fehlentscheidung das Match mit 14:16 aus. Gegen den Schweriner SC errang man in der Hauptrunde zuhause ein 15:13 und zum Play-off Heimspiel nach wiederum fünf Sätzen bei acht Matchbällen ein 24:22 nach sage und schreibe 2 Stunden und 19 Minuten. Zum Play-off Rückspiel ging nach einer 2:0 Satzführung unseres VfB der dritte Satz bei drei Matchbällen (24:23, 25:24, 26:25), und wie die Psyche dann so (mit)spielt auch der vierte Spielabschnitt und auch der Tiebreak verloren. Im somit notwendigen Golden Set fiel &#8211; bei nochmals vorhandenem Halbfinale-Matchball für unseren VfB 91 Suhl beim Stand von 14:13 &#8211; dann die endgültige Entscheidung diesmal nach sechs Sätzen in 2 Stunden und 18 Minuten mit 15:17 doch noch zugunsten von Schwerin. Unsere Mädels hatten die realisierbare „Vor- Osterüberraschung“ verpasst ….  Beim Challenge-Cup Achtelfinal-Hinspiel gegen Volley Köniz kämpfte sich unsere Mannschaft nach 0:2 Satzrückstand in der Wolfsgrube noch in den fünften Satz, verlor jedoch diesen mit 11:15. Dafür gab es im Rückspiel dann mit dem Golden Set das krönende 15:11 Happy End. Alles auf Messersschneide stehende entweder Hopp oder eben Top-Ergeb(l)nisse mit oft am seidenen Faden hängenden Szenarien.</p>
<p>Und  kuriose Spielverläufe gab es natürlich auch wieder. Ein paar sind schon aufgeführt, ein paar weitere Außerordentliche fehlen noch. Zum Beispiel wer da glaubte, dass der VfB 91 Suhl in der Serie <strong>2010/11</strong> am 19.02.11 beim Auswärtsspiel in Stuttgart nach einem 17:9 Vorsprung im dritten Satz mit 24:26 und bereits drei Wochen später am 12. 03.11 bei den Roten Raben wieder im dritten Abschnitt abermals einen 17:9 Vorteil diesmal mit 21:25 aus der Hand gab und damit seine absoluten Negativhöhepunkte aus der Bundesligavereinsgeschichte ad acta gelegt hatte, musste feststellen, es gibt wie in Köpenick vorher beschrieben immer noch „Steigerungsmöglichkeiten“, auf die aber diesbezüglich kein VfB-Anhänger Wert legt!<br />
Doch die Spiele gegen Vilsbiburg und Stuttgart hatten es <strong>2011/12</strong> erneut wieder in sich. Beim 2:3 am 07.03.12 in der neuen Ballsporthalle der „Raben“ gewannen unsere Mädels den ersten Satz nach einer richtungsweisenden 15:7 Führung gerade noch mit 29:27, während im 2. Abschnitt zur zweiten technischen Pause ein 12:16 Rückstand noch in ein 25:22 und damit zu einer nicht gerade zu erwartenden 2:0 Satzführung ausgebaut werden konnte, die dennoch am Ende nicht vollendet wurde. Und gegen Stuttgart führte der VfB in der Wolfsgrube mit 10:2 und verlor dem ungeachtet noch mit 27:29 den ersten Satz. Da reichten auch sechs Satzbälle beim Stand von 24:19 zunächst nicht. Und beim Challenge-Cup Heimspiel gegen Ankara stand es im ersten Satz bereits 15:20 für die Gäste bzw. 23:24; 24:25; 25:26 und 26:27. Also vier Satzbälle gegen den VfB 91 Suhl. Der Endstand aber hieß 29:27. Später sprach man (überglücklich) im übertragenen Sinn vom Golden Set im ersten Satz des Spieles.<br />
Dass der VfB 91 Suhl immer wieder auch sein Kämpferherz präsentierte und dennoch nicht jedes Mal erfolgreich von der Spielbühne ging, belegen die folgenden Partien.<br />
Im Heimspiel der Hauptrunde am 14.01.12 gegen Dresden war nach dem Fehlstart im ersten Satz (15:25) und den dann umkämpften zweiten Abschnitt mit 26:28 (bei drei Satzbällen für den VfB) am Anfang der dritten Etappe mit 2:12 vorerst die Luft völlig raus. Dann steigerten sich jedoch unsere Mädels mit 20 Ballpunkten (bei allerdings 13 gegnerischen Ballpunkten) gewaltig. Die Dresdnerinnen waren froh, diesen dann letzten Abschnitt mit 22:25 und das Spiel amtlich mit 0:3 erfolgreich in die Elbmetropole nach Hause gebracht zu haben.<br />
Auch im Challenge-Cup Halbfinale Heimspiel gegen Baki Baku sahen wie schon gegen Ankara etwa 2.000 Zuschauer zwar einen von einer Grippewelle angeschlagenen, aber stets fightenden VfB 91 Suhl. Unsere zu Beginn ein wenig übermotiviert spielenden Mädels lagen im ersten Abschnitt „aussichtslos“ 12:19 zurück. Doch beim 22:22 Ausgleich wackelte die „Suhler Hütte“. Zum Schluss ging diese Aufholjagd mit 24:26 verloren. Auch der dritte Spielabschnitt hatte es in sich. Ausgerechnet bei den Spielständen von 14:15 und 17:18 folgten jeweils schwer nachvollziehbare Entscheidungen eines ansonsten eigentlich korrekten Linienrichters. Das Tollhaus Wolfsgrube sah erstmal völlig Rot und Felix Koslowski Gelb. Doch das zwischenzeitlich emotionale Match war (ähnlich wie gegen den Dresdner SC) mit 0:3 (-24; -19; -17) offiziell verloren. Ja und beim Rückspiel in Baku lag unsere Mannschaft im 2.Satz mit 13:22 mehr als hoffnungslos zurück. Der Satz endete 22:25. Das dabei erstmalig in der Gaststätte der Wolfsgrube durchgeführte Public Viewing war dank „Rennsteig TV“ (die mausern sich inzwischen immer mehr) und Kommentator Ingolf trotz  0:3 dennoch ein Erlebnis. Und  es gab eben noch jenes Play-off Rückspiel am 28. März 2012 in Schwerin. Das war das „Endspiel“, zwar ohne nationalen Titel &#8211; aber eine geile Saison &#8211; die lange in Erinnerung bleibt.<br />
Nun muss Felix den Mädchen in der kommenden Saison (nur) noch lernen, wie man den „Sack rechtzeitig zubindet“.</p>
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		<title>[Aprilscherz] DVL und Dynamics Suhl &#8211; Hand in Hand</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 14:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um die angespannte Situation zwischen Volleyball-Fans und DVL zu entlasten haben die Verantwortlichen der DVL sowie Dynamics eine Kooperation in Sachen IT/Infrastruktur vereinbart.
Dynamics Vorstand Ingolf Rust: &#8220;Seit Jahren beobachten wir die Situation im Netz. Es ist für uns Fans seit langem nicht mehr hinnehmbar, dass wir Woche für Woche das Erlebnis Live-Volleyball als Tortour erleben.&#8221;
Begonnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die angespannte Situation zwischen Volleyball-Fans und DVL zu entlasten haben die Verantwortlichen der DVL sowie Dynamics eine Kooperation in Sachen IT/Infrastruktur vereinbart.<br />
Dynamics Vorstand Ingolf Rust: &#8220;Seit Jahren beobachten wir die Situation im Netz. Es ist für uns Fans seit langem nicht mehr hinnehmbar, dass wir Woche für Woche das Erlebnis Live-Volleyball als Tortour erleben.&#8221;<br />
Begonnen wird das Projekt &#8220;Dynamische Volleyball Liga&#8221; im Juni 2012. In einer ersten Phase werden die Statistiken der DVL auf Vordermann gebracht. Mit Phase II geht ein neues Live-Ticker System an den Start, welches derzeit für den meisten Unmut auf Seiten der Fans sorgt. </p>
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		<title>Marathon-Volleyball</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingolf Rust</dc:creator>
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Nein, es geht hier nicht um eine neue olympische Disziplin, aber nur so kann man den gestrigen Volleyball-Abend beschreiben. 140 Minuten Spielzeit, 241 gespielte Punkte, gefühlte 20 Matchbälle und am Ende war die knappe 24:22-Entscheidung im Tiebreak die sprichwörtliche Kirsche auf dem Kuchen. Denn was die Volleyball-Fans, die dem strahlenden Sonnenschein zum Trotz den Weg [...]]]></description>
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<p>Nein, es geht hier nicht um eine neue olympische Disziplin, aber nur so kann man den gestrigen Volleyball-Abend beschreiben. 140 Minuten Spielzeit, 241 gespielte Punkte, gefühlte 20 Matchbälle und am Ende war die knappe 24:22-Entscheidung im Tiebreak die sprichwörtliche Kirsche auf dem Kuchen. Denn was die Volleyball-Fans, die dem strahlenden Sonnenschein zum Trotz den Weg in die Wolfsgrube gefunden hatten, von beiden Teams geboten bekamen, war ein sportlicher Leckerbissen. Während beide Teams im ersten Satz noch etwas &#8220;unrund&#8221; agierten &#8211; hier gab Schwerins individuelle Klasse den Ausschlag &#8211; entwickelte sich im späteren Verlauf ein hochklassiges und spannendes Spiel.<span id="more-7086"></span></p>
<div style="font: 9px Verdana; background-color: #ededed; padding: 3px 5px 3px 5px; margin: 3px 0px 5px 0px; border: 1px solid #DEDEDE;"><strong><a id="multimedia" class="anker_link">Dynamics Multimedia: </a></strong> Die Bilder: <a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/nggallery/page-6022/album-25/gallery-269/" target="_blank">(c) René Siegling</a></div>

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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16745__194x_20120325_0368.JPG" alt="20120325_0368" title="20120325_0368" />
</a>

<p><strong>Fakten (Teil 1):</strong> Auf Schweriner Seite sorgten besonders die Angriffe von Patricia Thormann (#7) für anerkennendes Raunen im Publikum, während auf Suhler Seite Martina Utla (#7) und Vendula Merkova (#12) wieder den altbewährte tschechischen Hammer auspackten und zusammen 42 Punkte (je 21) erzielen konnten. Doch auch die Abwehrreihen beider Teams leisteten schier Unmenschliches und holten teils unmögliche Bälle aus dem Feld zurück. Einzig erkennbarer Vorteil im Verlauf des Spiels aufseiten des VfB: der Block. Just als dieses Spielelement im Verlauf des zweiten Satzes immer besser eingesetzt wurde, kam Suhl auch besser ins Spiel, und konnte letztendlich die durchweg knappe Partie auch mit einem Block entscheiden. </p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/2012-03-25_ssc_playoff_rene_test/20120325_0027.JPG" title="" rel="lightbox[singlepic16737]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16737__194x_20120325_0027.JPG" alt="20120325_0027" title="20120325_0027" />
</a>

<p><strong>Fakten (Teil 2):</strong> MVPs des Abends wurden die oben genannten Damen mit der Nummer 7. Unsere Nummer 12 Vendula Merkova darf sich übrigens Top-Scorerin der aktuellen Saison nennen und bekam im Vorfeld der Partie dafür einen Pokal vom Verein überreicht. Außerdem haben sich die 700 Fans für ihre Unterstützung ein Extralob verdient. </p>
<p>Die wichtigste Information zum Schluß: Der Fanbus nach Schwerin fährt am <strong>Mittwoch</strong> um <strong>11:00 Uhr</strong> am <strong>Waffenmuseum</strong> ab (Preis ca. 40,00 EUR) &#8211; alle Reservierungen, die gestern am Rande des Heimspiels für die Variante &#8220;Kleinbusse&#8221; getätigt wurden, sind selbstverständlich weiterhin gültig. Weitere Infos in der VfB-Geschäftsstelle oder via Fanclub.</p>
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		<title>Generalprobe misslungen &#8211; Playoff-Start erfolgreich?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 07:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joschik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dynamics]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweriner SC]]></category>
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So, nun geht es los mit den Playoffspielen der Saison 2011/2012. Das &#8220;Vorgeplänkel&#8221; der Hauptrunde ist beendet. Der VfB schaffte mit Platz 6 nicht ganz die erhoffte Platzierung in der Vorrunde. Egal &#8211; es gibt jetzt nur noch schwere Gegner. Mit dem Schweriner SC haben wir allerdings den frischgebackenen DVV-Pokalsieger und amtierenden Deutschen Meister erwischt. [...]]]></description>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16736__194x_ssc1_0.jpg" alt="ssc1_0" title="ssc1_0" />
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<p>So, nun geht es los mit den Playoffspielen der Saison 2011/2012. Das &#8220;Vorgeplänkel&#8221; der Hauptrunde ist beendet. Der VfB schaffte mit Platz 6 nicht ganz die erhoffte Platzierung in der Vorrunde. Egal &#8211; es gibt jetzt nur noch schwere Gegner. Mit dem Schweriner SC haben wir allerdings den frischgebackenen DVV-Pokalsieger und amtierenden Deutschen Meister erwischt. Eine Mannschaft, die bestens besetzt ist und zudem momentan einen sehr guten Lauf  hat. Trainer Gallermo von den Roten Raben bezeichnete sie nach dem Pokalfinale als besser besetzt als das eigene Team &#8211; was Bände spricht. Ein Topfavorit auf die Meisterschaft ist in Suhl zu Gast &#8211; ausgestattet mit einer &#8220;K.O.-Mentalität&#8221;, die kaum ein anderer aufzuweisen hat. Die Erfolge in den Playoffs der letzten Saison und der Auftritt in Halle/Westfalen sprechen eine deutliche Sprache.<br />
Trotzdem &#8211; Bange machen gilt nicht. Ein VfB in Glanzform kann jedem Gegner in der Bundesliga eine Niederlage beibringen. Dazu bedarf es aber einer sehr guten Leistung ALLER Spielerinnen. 24 Spiele in 12 Wochen sowie Reisestrapazen bei ihren Europa/Asien-Auftritten in diesem Jahr haben die Mädels sicher kräftig geschlaucht. Aber sie konnten auch eine Menge lernen in diesen vielen Spielen. Und das lässt uns hoffen.<br />
Gestern abend haben beide in der Hauptrunde besser platzierten Mannschaften ihre Spiele auswärts gewinnen können. Nun liegt es an unserem Team, diese kleine Serie zu beenden.<br />
Auf geht&#8217;s VfB!</p>
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		<title>Baku – Kontrastprogramm und etwas Volleyball</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingolf Rust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[CEV Challenge Cup]]></category>
		<category><![CDATA[VfB Suhl]]></category>
		<category><![CDATA[VK Baki Baku]]></category>

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Nach Israel und der Türkei stand mit Baku nun bereits das dritte „asiatische“ Ziel im Rahmen unserer Europapokalpremiere auf dem Reiseplan. Startpunkt der Reise war wieder der berühmte Lilliplatz in Suhl. Am Freitag gegen 08:00 Uhr brach der VfB-Konvoi zusammen mit der Rennsteig.TV-Crew Richtung Berlin Schönefeld auf &#8211; bei strahlendem Sonnenschein und wohligen 17°C. Doch [...]]]></description>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16732__192x_baku_6.JPG" alt="Stilecht unterwegs mit Aeroflot" title="Stilecht unterwegs mit Aeroflot" />
</a>

<p>Nach Israel und der Türkei stand mit Baku nun bereits das dritte „asiatische“ Ziel im Rahmen unserer Europapokalpremiere auf dem Reiseplan. Startpunkt der Reise war wieder der berühmte Lilliplatz in Suhl. Am Freitag gegen 08:00 Uhr brach der VfB-Konvoi zusammen mit der Rennsteig.TV-Crew Richtung Berlin Schönefeld auf &#8211; bei strahlendem Sonnenschein und wohligen 17°C. Doch nach dem Start begleitete uns die Sonne nur noch über den Wolken, denn in Moskau wartete wieder der Winter auf uns. -4°C und Schnee, zum Glück aber nur außerhalb des Terminals. Nach einer Stunde Aufenthalt ging es dann auch gleich weiter zum Flieger nach Baku. Reiseerprobte Leser wissen sicher, wie so ein „Boarding“ normalerweise von statten geht. Doch nicht im Flieger nach Aserbaidschan. Schnell war klar, dass die Passagiere das Flugzeug bestiegen hatten, wie man sich in Deutschland in den Bus setzen würde. Zur Verwunderung eines Teils unserer Delegation waren dann schließlich auch die lt. Boarding-Pass ausgewiesenen Plätze belegt. Mit viel Kooperation unsererseits (wir setzten uns einfach woanders hin) ging es dann aber pünktlich los. Kurz nach Mitternacht (21:40 Uhr MEZ) war das Ziel Baku dann auch endlich erreicht. <span id="more-7071"></span></p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/diverse_2011-12/baku_7.JPG" title="Kontraste (3) - Baku &quot;unaufgeräumt&quot;" rel="lightbox[singlepic16733]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16733__192x_baku_7.JPG" alt="Kontraste (3) - Baku "unaufgeräumt"" title="Kontraste (3) - Baku "unaufgeräumt"" />
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<p>Beim Aussteigen dann die nächste Anekdote: Runter von der Gangway und rein in einen Bus (auf Flughäfen ja nichts Ungewöhnliches), dann 20 Minuten warten bis das Gefährt voll war und los ging es. Nach knapp 20 Metern stoppte das Vehikel und das Terminal war erreicht. Echt großes Kino! Auf dem Flughafen (im Grunde eine riesige Baustelle) dann wieder aserbaidschanische Improvisation anstatt deutscher Gründlichkeit. Schlangestehen ist in Baku jedenfalls ebenso unbeliebt wie die Platznummern im Flugzeug, aber am Ende durften auch wir unter den prüfenden Blicken des Grenzbeamten die Passkontrolle passieren. Da das Gepäck dann recht schnell und auch komplett ausgegeben wurde, konnte unsere sichtlich ermüdete Reisegruppe zügig in den bereits wartenden Bus steigen. Nach „ein wenig“ Hupen und Rangieren (vergessen Sie bitte die Vorstellung von der geordneten Verkehrsführung an mitteleuropäischen Flughäfen) ging es über eine hervorragend ausgebaute und leere Autobahn Richtung Innenstadt. Für den letzten Gesprächsstoff an diesem Morgen (es war bereits ca. 01:45 Uhr Ortszeit) sorgte die abenteuerliche Abkürzung zum Hotel. Von einem glänzenden und aufstrebenden Aserbaidschan war in den spärlich beleuchteten und dunkelgrauen Gegenden auf dem Weg zum und vor dem Hotel nicht viel zu sehen. Durch die Schlaglochbewährten Pfützen in Teichgröße und die „leicht holprigen“ Bahnübergänge war unsere Delegation jedenfalls noch einmal kurz wachgerüttelt und am Ende sehr erleichtert, als sie im (wirklich erstklassigen) Hotel angekommen war. Kurz vor drei Uhr Ortszeit war dann auch der letzte im Bett – endlich!</p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/diverse_2011-12/baku_2.JPG" title="&quot;Stay on the green mat!&quot;" rel="lightbox[singlepic16728]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16728__192x_baku_2.JPG" alt=""Stay on the green mat!"" title=""Stay on the green mat!"" />
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<p>Am „nächsten Tag“ war Ausschlafen angesagt und Frühstück demzufolge auch erst ca. 10:30 Uhr, bevor es gegen 11 das erste Mal in die Halle ging. Bei Tageslicht waren wir dann doch schon etwas beeindruckt, wie „wüst“ die Umgebung um das Hotel aussah. Besonders die Straßen hatten unter der unerwartet strengen Frostperiode merklich gelitten, zudem sorgte die mangelhafte bzw. fehlende Entwässerung vielerorts für große Wasserflächen in welchen die großen Schlaglöcher auf den chaotischen Verkehr lauerten. Was die Einheimischen allerdings kaum aus der Ruhe zu bringen vermag, und so schien auch unser Busfahrer jederzeit Herr der Lage zu sein. Ganz im Kontrast dazu der repräsentative, moderne und sehr aufgeräumt wirkende „Sarhadchi Sport Complex“ – ein Sportzentrum mit Fußballstadion, Arena und Trainingshalle, welches auch im Portfolio der Olympia-Bewerbung Bakus (für 2020) nicht fehlen wird. Nach anderthalb Stunden Training (Mit ACHT Bällen! Kenner wissen, was das bedeutet.) ging es zurück ins Hotel. Unsere Begleiter von Rennsteig.TV hatten übrigens die Zeit genutzt, um sich auf die in der Heimat mit Spannung erwartete Live-Übertragung vorzubereiten und hielten die Suhler Fanszene zudem mit kurzen Insider-Clips auf dem Laufenden. </p>

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<p>Nach der Rückkehr ins Hotel waren alle zu müde für Stadtführungen oder ähnliche Freizeitaktivitäten, und so war Regeneration angesagt. Gegen 18:00 gab es dann einen kleinen Snack zum Videostudium und im Anschluss stand das erste offizielle Training auf dem Programm. Für mich als stellvertretenden Teammanager ging es in die Stadt zu den Meetings mit den CEV-Offiziellen, und so bekam ich als erster den Eindruck, zwischen welchen Gegensätzen sich die Stadt am Kaspischen Meer bewegt. Ein modernes und hell erleuchtetes Stadtzentrum, mit einer Infrastruktur, die sich auch mit europäischen Hauptstädten messen kann, umrahmt einen liebevoll restaurierten historischen Altstadtkern. Für die Shopping-Begeisterten in der Delegation wären auch alle bekannten Geschäfte von Format verfügbar gewesen. Doch schon die Rückfahrt zur Sporthalle – vorbei an unzähligen Großbaustellen – war wie eine Reise in ein anderes Land. Im „Sarhadchi Sport Complex“ gab es dieses Mal übrigens auch genug Bälle, und Rennsteig.TV vermeldete „70%“ Bereitschaft zur Übertragung. Der Tag endete mit Abendbrot und der Auswertung des mannschaftsinternen Tippspiels zum letzten Bundesliga-Spieltag. An dieser Stelle noch mal Glückwunsch an unsere Gewinnerin Christina Speer.</p>

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<p>Der Wettkampftag begann wieder mit einem späten Frühstück und einer Videosession, bevor es zum Abschlusstraining in die Halle ging. Rennsteig.TV machte sich unterdessen auf, um die Innenstadt zu erkunden und begleitend zum sportlichen Teil der Reportage ein paar Aufnahmen Bakus einzufangen. Nach dem Training schloss sich auch der Betreuerstab an, um begleitet von unserem Team Guide Mammadali die Stadt zu erkunden. Nach einem abschließenden Snack ging es kurz nach 18:00 Ortzeit zurück zum Sarhachi Complex. Dort lief gerade noch das Spiel VDK Gent gegen Lokomotiv Baku – unter lärmendem Getöse eines Schlagzeugers und einer riesigen Musikanlage hinter den Scoutplätzen. </p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/diverse_2011-12/baku_1.JPG" title="Sarhadchi Sport Complex" rel="lightbox[singlepic16727]" >
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<p>Die zum Teil wirklich enthusiastische Anfeuerung der sehr patriotischen Aseris ging dadurch fast unter (OK, ein Großteil der Zuschauer waren eher reserviert wirkende Angehörige der Armee), zum anderen erschwerte es die Arbeit von Scout Markus und mir (als Kommentator für Rennsteig.TV). Nach einer sehr kurzen Aufbauzeit war der Scouting-/Kommentatortisch bereit, und die Teams begannen mit dem Spiel. Leider fand die Mannschaft von Baki Baku sofort in ihren Rhythmus und zog unserem Team gleich den Zahn. Die Stimmung unter den knapp über 2.000 Zuschauern war dementsprechend gut, von einigen Buh-Rufen und Pfiffen gegen unsere Mannschaft mal abgesehen. Am Ende war das Spiel eine klare und kurze Angelegenheit und so waren wir sogar pünktlich zum Essen wieder im Hotel. Die kurze Nacht bis zum Rückflug (Abfahrt am Hotel 04:30 Ortszeit, also 01:30 Uhr in Deutschland) verging dann auch sehr schnell, und nach den üblichen Wirrungen auf der Großbaustelle „Flughafen“ startete unser Flug Richtung Moskau ohne Verzögerung. Gegen 13:00 Uhr Ortzeit war der internationale Teil unseres Auswärtstrips in Berlin beendet und unser Tross brach gleich nach der Landung Richtung Schwerin auf. </p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/diverse_2011-12/baku_4.JPG" title="Kontraste (2) - Baku historisch" rel="lightbox[singlepic16730]" >
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<p>Wir bedanken uns an dieser Stelle noch mal bei Andi und Awi, die unser Abenteuer in Baku als „embedded journalists“ begleitet haben und ebenso bei allen, die in Suhl und anderswo die Daumen gedrückt haben. Leider trat am Ende das mehr oder weniger erwartete Ergebnis ein, aber zu einem Zeitpunkt im Wettbewerb, den wohl vorher keiner erwartet hatte. Für den VfB war die Teilnahme am „Challenge Cup 2012“ ein großer Erfolg und wir freuen uns nun auf die Playoffs. Mit unseren Fans im Rücken ist auch dort noch einiges möglich – vielleicht sogar etwas ähnlich Unerwartetes. <strong>Auf geht’s, VfB!</strong></p>
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		<title>Noch ist die Reise nicht zu Ende&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joschik</dc:creator>
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OK &#8211; manche werden diese Überschrift als Spinnerei oder Träumerei abtun. Aber ich habe gestern abend ein Baku-Team gesehen, das stark, sehr clever aber auch nicht unschlagbar für einen VfB in Topform ist. Und ich bin auch nicht geneigt alle Hoffnungen aufzugeben, obwohl ich eher ein realistischer Typ bin.
Viele haben gestern abend gesagt, in &#8220;Ankara-Form&#8221; [...]]]></description>
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<p>OK &#8211; manche werden diese Überschrift als Spinnerei oder Träumerei abtun. Aber ich habe gestern abend ein Baku-Team gesehen, das stark, sehr clever aber auch nicht unschlagbar für einen VfB in Topform ist. Und ich bin auch nicht geneigt alle Hoffnungen aufzugeben, obwohl ich eher ein realistischer Typ bin.<br />
Viele haben gestern abend gesagt, in &#8220;Ankara-Form&#8221; hätten wir Baku geschlagen. Das sehe ich allerdings etwas anders, weil die Girls aus Baku imstande waren, unsere Mädels ständig &#8211; auch aus schwierigen Situationen heraus &#8211; unter Dauerdruck zu setzen, was nicht spurlos an unserer Mannschaft vorüber ging. Dennoch &#8211; etwas Hoffnung auf ein erfolgreiches Auftreten des VfB in Aserbaidshan bleibt bestehen.</p>
<div style="font: 9px Verdana; background-color: #ededed; padding: 3px 5px 3px 5px; margin: 3px 0px 5px 0px; border: 1px solid #DEDEDE;"><strong><a id="multimedia" class="anker_link">Dynamics Multimedia: </a></strong> Die Bilder von unseren dynamischen Fotografen: <a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/nggallery/page-4822/album-28/gallery-267/" target="_blank">(c) René</a></div>
<p><span id="more-7049"></span><br />
Warum?</p>
<p>1. hat sich der VfB in vielen Phasen auf Augenhöhe mit Baki befunden, dann aber leider eigene Fehler produziert. Ich hätte gern mal gesehen, wie sich das Spiel entwickelt hätte, wenn dem VfB eine 3,4 Punkteführung gelungen wäre.<br />
2. konnte der VfB nicht in Top-Besetzung spielen und war außerdem noch etwas grippegeschwächt<br />
3. scheint unsere Topscorerin Vendy ausgerechnet jetzt in ein kleines Formtief gefallen zu sein. Das kann am Sonntag schon wieder anders aussehen. Wir wissen auch, dass sie sehr präzise Zuspiele benötigt um erfolgreich zu sein. Das war gestern leider oft nicht gewährleistet.</p>

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	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16683__194x_20120314_0269.jpg" alt="20120314_0269" title="20120314_0269" />
</a>

<p>Damit wir uns nicht falsch verstehen: Baku hat selbstverständlich das bessere, ausgebufftere Team. Mit einer Glanzleistung allerdings ist dem VfB auch ein erfolgreiches Auftreten in der aserbaidshanischen Hauptstadt zuzutrauen. Hoffen wir alle darauf, dass dies gelingen möge&#8230;<br />
Für den Verein selbst könnte der Erfolgsfall ein großes Problem sowohl in finanzieller als auch organisatorischer Sicht bedeuten. Welche Anforderungen die CEV für die Finalspiele aufgemacht hat, konnte jeder im Programmheft lesen. Und schon für das Halbfinale war es sehr schwierig bei Sponsoren noch &#8220;eine kleine Schippe Kohle&#8221; abzurufen.<br />
Schön deshalb, am Rande von einem Vorstandsmitglied zu hören, dass dieser Abend zwar sportlich nicht ganz so erfolgreich aber &#8220;gut für das Sponsoring&#8221; gelaufen sei. Wichtig, wenn man hört, welche Probleme momentan unsere Freunde in Aachen und der Hauptstadt haben. Und der VfB ist finanziell ja auch nicht auf Rosen gebettet&#8230;</p>

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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16718__194x_20120314_0393.jpg" alt="20120314_0393" title="20120314_0393" />
</a>

<p>Überhaupt &#8211; es war bis auf die kleine Enttäuschung wegen des verlorenen Spiels wieder ein toller Volleyballabend in Suhl. Äußerst bemerkenswert, dass die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht den Weg in die Wolfsgrube gefunden hatte. Und dass ihr das Spiel der Mädels und die Simmung in der Halle sehr gut gefallen haben, durfte ich in einem persönlichen Gespräch selbst erfahren. Sie lief mir sozusagen gerade über den Weg und antwortete ganz aufgeschlossen auf meine diesbezügliche Frage. Hoffentlich kann man aus der Antwort ableiten, dass es in Thüringen demnächst möglich ist, nicht nur fast 100 Millionen Euro in den Wintersportvorzeigeort Oberhof und in die Fußballstadien der Drittligisten Erfurt und Jena zu stecken, sondern dass auch ein klitzekleines Stück vom Kuchen für den Volleyball übrig bleibt.</p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/2012-03-14_cev_vfb_vs_bba/20120314_0209.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic16667]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16667__194x_20120314_0209.jpg" alt="20120314_0209" title="20120314_0209" />
</a>

<p>Apropos Stimmung. Die war prächtig. In den TV-Aufzeichnungen kann man klar erkennen, dass sich dieses Mal auch ein Großteil des &#8220;normalen&#8221; Publikums den Aktivitäten des Fanclubs anschloß. Und wann hat es das zuletzt gegeben, dass die Laola-Welle vier(!) mal um die Halle kreiste?<br />
Minimini-Wermutstropfen: Die bekannten &#8220;Meckerer&#8221; (die offensichtlich jeden Satz mit 25:0 gewinnen wollen) traten irgendwie geballt auf und trieben einen Fanclub-Kollegen fast zur Verzweiflung. Er hätte beinahe seinen Platz gewechselt&#8230; Aber das nur am Rande.<br />
Zum Ablauf des Spiels braucht hier nichts mehr gesagt zu werde. Das kann man in den Medien nachlesen oder -schauen.<br />
Die Leistung eines Linienrichters soll jedoch sehr in Frage gestellt werden. Wie schrieb jemand so schön in Facebook: &#8220;&#8230;als linienrichter darf man nicht die augen zumachen wenn der ball kommt und dann vor schreck die fahne vorstrecken&#8221;. Das sagt alles. Diese zwei Situationen beim Stand von 14:15 und 17:18 im dritten Satz und die danach aufkommende Unruhe incl. gelber Karte haben unser Team derart verunsichert, dass überhaupt nichts mehr lief. Dazu ist die Mannschaft noch zu jung, um es so abgeklärt wie Baku wegstecken zu können.<br />
Übrigens nicht das erste Mal in dieser EC-Saison, dass deutsche Linienrichter in solchen Situationen gegen uns entschieden haben. Mehr möchte ich dazu nicht sagen&#8230;</p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/diverse_2011-12/christina.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic16719]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16719__194x_christina.jpg" alt="christina" title="christina" />
</a>

<p>Für wenige &#8220;Hartgesottene&#8221; gab es dann noch einen wirklich schönen Ausklang des Abends. Chris Speer setzte sich an unseren Tisch und unterhielt sich lange Zeit mit den Fans, bis das Licht ausging. In Suhl auch nicht alltäglich&#8230;<br />
So &#8211; jetzt gilt es auf &#8220;das Wunder von Baku&#8221; zu hoffen. Und wenn alles gut geht, auf eine weitere Premiere in Suhl: PUBLIC VIEWING am Sonntag in der Wolfsgrube!<br />
<strong>Auf geht&#8217;s VfB!</strong></p>
<div style="font: 9px Verdana; background-color: #ededed; padding: 3px 5px 3px 5px; margin: 3px 0px 5px 0px; border: 1px solid #DEDEDE;"><strong><a id="multimedia" class="anker_link">Dynamics Multimedia: </a></strong> letztes Bild im Artikel von Obus &#8211; Danke!</a></div>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.cev.lu/Competition-Area/MatchPage.aspx?mID=23486&#038;ID=553&#038;CID=5058&#038;PID=1134&#038;type=LegList" target="_blank">CEV-Seite zum Match</a><br />
<a href="http://www.cev.lu/Competition-Area/PhotogalleryArchive.aspx?ID=553" target="_blank">CEV-Seite, Fotos zum Match</a><br />
<a href="http://www.insuedthueringen.de/sport/regional/th_sport/sportfwstz/0-3-Niederlage-fuer-Suhl-gegen-Baku;art83540,1933524" target="_blank">Spielbericht FW</a><br />
<a href="http://www.insuedthueringen.de/sport/regional/th_sport/sportfwstz/0-3-Niederlage-fuer-Suhl-gegen-Baku;art83540,1933524,C::cme255006,1732063 " target="_blank">Fotos auf FW-Seite</a><br />
<a href="http://www.sebastian-schmidt-foto.de/volleyball/vfb-suhl/164-vfb-baku-20120314.html">Die Bilder vom &#8220;beinahe&#8221; VfB-Hausfotografen Sebastian Schmidt</a><br />
<a href="http://www.mdr.de/mdr-aktuell/video44654.html">MDR aktuell 14.3.12 21.45</a><br />
<a href="http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/video44928_zc-7931f8bf_zs-2d7967f4.html">MDR Thüringenjournal</a><br />
<a href="http://www.ustream.tv/recorded/21104160" target="_blank">Rennsteig-TV, Aufzeichnung (dort sind 4 Teile zu finden)</a><br />
<a href="http://www.ustream.tv/recorded/21121824" target="_blank">Rennsteig-TV, Zusammenfassung und Pressekonferenz</a></p>
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		<title>Versprechen eingelöst</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 17:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingolf Rust</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
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Versprochen ist versprochen. [1] Das gilt auch für uns.   Bei einem gemütlichen Bier nach einem Heimsieg in der Wolfsgrube hatte sich unser Fanclub verpflichtet, die zweite Mannschaft auf die lange Auswärtsfahrt in die Skatstadt zu begleiten. Gestern war es dann endlich so weit, und eine handvoll Dynamics bestiegen zusammen mit dem VfB Zwei [...]]]></description>
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<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/juniors_2012/IMGP3213.JPG" title="VfB greift an - (C) Obus" rel="lightbox[singlepic16505]" >
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<p><q>Versprochen ist versprochen.</q> [<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/2011/03/23/versprochen-ist-versprochen/" target="_blank">1</a>] Das gilt auch für uns. <img src='http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Bei einem gemütlichen Bier nach einem Heimsieg in der Wolfsgrube hatte sich unser Fanclub verpflichtet, die zweite Mannschaft auf die lange Auswärtsfahrt in die Skatstadt zu begleiten. Gestern war es dann endlich so weit, und eine handvoll Dynamics bestiegen zusammen mit dem VfB Zwei den SNG-Bus mit Ziel Altenburg.<span id="more-7026"></span> </p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/juniors_2012/IMG_0173.JPG" title="Stadtlinie nach ABG - (C) I.Rust" rel="lightbox[singlepic16507]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16507__194x_IMG_0173.JPG" alt="Stadtlinie nach ABG - (C) I.Rust" title="Stadtlinie nach ABG - (C) I.Rust" />
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<p>Bis einige Tage vor dem Aufbruch nach Ostthüringen wusste Coach Mathias Fritsch noch nicht einmal, ob er für den gestrigen Samstag eine spielfähige Mannschaft zusammenkriegen würde, doch letztendlich fanden sich genug einsatzbereite Nachwuchs-Spielerinnen am Busbahnhof Kommerstraße ein. Selbiges galt für den Fanclub &#8211; ein kleines Fähnlein Aufrechter war erschienen, um das Versprechen einzulösen. Im Gepäck übrigens genug Trommeln, um das deutsche Pokalfinale bestreiten zu können. <img src='http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Übrigens: GLÜCKWUNSCH an den Schweriner SC! [<a href="http://volleyball.de/nc/news-uebersicht/details/datum/2012/03/04/pokalsieger-2012-schweriner-sc-nach-31-gegen-vilsbiburg/" target="_blank">2</a>]</p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/juniors_2012/IMGP2983.JPG" title="Die &quot;falsche&quot; Halle - (C) Obus" rel="lightbox[singlepic16501]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16501__194x_IMGP2983.JPG" alt="Die "falsche" Halle - (C) Obus" title="Die "falsche" Halle - (C) Obus" />
</a>

<p>Nach ca. 3 Stunden im Linienbus &#8211; das soll uns erstmal einer nachmachen &#8211; war die Metropole Ostthüringens erreicht. Erste Hürde: Die richtige Halle finden. Nachdem die erste Adresse der berühmte Satz mit <q>x</q> war, stellte sich per Mobilfunk heraus, dass in der gemütlichen Halle nebenan gespielt werden würde. Dort angekommen ein kleiner Schock &#8211; <q>Halle</q> war eine leichte Übertreibung, und das Wort <q>Puppenstube</q> machte schnell die Runde. Aber der Fanclub kennt ja die <q>Arena</q> auf dem Lautenberg und war erfreut über so viel Platz. Die Gastgeberinnen waren schon fleissig am Aufwärmen und der Anpfiff rückte näher, also wurden fix die Trommeln aufgebaut, während unsere Mannschaft schnell in die Sportklamotten hüpfte um dann ebenfalls mit den Spielvorbereitungen zu beginnen.</p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/juniors_2012/IMGP2985.JPG" title="Altenburger Puppenkiste - (C) Obus" rel="lightbox[singlepic16502]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/cache/16502__194x_IMGP2985.JPG" alt="Altenburger Puppenkiste - (C) Obus" title="Altenburger Puppenkiste - (C) Obus" />
</a>

<p>Der erste Satz war zu Beginn gleich unter Kontrolle der Hausherrinnen, die dem jungen und in dieser Aufstellung nicht eingespielten VfB-Team gleich zu Beginn den Schneid abkauften. Gegen die gefühlt doppelt so alten und doppelt so großen Altenburgerinnen wollte im Angriff kaum etwas gelingen, und auch die Annahme wackelte beträchtlich. Doch im Aufschlag konnte unser Team dagegenhalten und kämpfte sich auf 18:18 heran. Leider machte der VCA im Anschluß 7 Punkte in Folge und holte sich den Satz. </p>

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<p>Auch in den nächsten beiden Durchgängen gingen am Ende die Ostthüringerinnen als Sieger hervor, aber die Sätze hätten mit etwas mehr Glück auch anders herum ausgehen können. So stand am Ende eine klare 0:3-Niederlage (18, 23, 24) zu Buche, doch gerade im Hinblick auf die personelle Situation sicherlich kein Beinbruch. </p>

<a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-content/gallery/juniors_2012/IMGP3241.JPG" title="Nach dem Abpfiff ist vor dem Anpfiff - (C) Obus" rel="lightbox[singlepic16506]" >
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<p>Die Heimfahrt musste allerdings noch etwas warten, denn in der Thüringenliga ist nach dem Abpfiff vor dem Anpfiff. Nun waren unsere jungen Damen als Schiedsgericht gefragt und leiteten die Partie Altenburg vs. Gera. Diesen Tiebreak-Krimi entschieden die Damen aus Gera für sich, und für die Suhler Delegation war <q>endlich</q> Abfahrt in Richtung Heimat. Nach 3 weiteren Stunden war das Abenteuer im <q>Nahen Osten</q> beendet, und die sichtlich müden Spielerinnen hatten ihren wohlverdienten Feierabend. (Heute mussten sie zum Teil aber noch einmal in Erfurt antreten. Dort holten sie beim Landesfinale der C-Jugend die Silbermedaille. <img src='http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  GLÜCKWUNSCH!)<br />
Für den Fanclub war es ein Vergnügen unser junges Team zu begleiten und egal wie das Ergebnis am Ende lautete&#8230;.der Kuchen war echt lecker! (PS: Danke an Obus, der trotz eingegipster Hand 1A-Fotos vom Ausflug gemacht hat. Später hier mehr davon.)</p>

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<p><strong>Am Rande der Bande:</strong> Ein Artikel im Lokalblatt <q>Freies Wort</q> sorgte unter der Woche auch bei uns im Fanclub für mittelschweres Stirnrunzeln. [<a href="http://www.insuedthueringen.de/lokal/suhl_zellamehlis/suhl/Haus-der-Wirtschaft-am-Scheideweg;art83456,1919559" target="_blank">3</a>] Unsere erstaunten Augen mussten dort lesen, dass es in der Stadt Suhl doch tatsächlich Stadträte gibt, die dem OB ernsthaft zum Vorwurf machen, dass er beim EUROPAPOKAL-Viertelfinale seiner ureigensten Aufgabe nachkommt: unsere schöne kleine Stadt vor hochrangigen internationalen Gästen zu repräsentieren. Dass Volleyball in der Stadt Suhl von einigen ignoriert oder als überflüssig angesehen wird, daran haben wir uns mittlerweile gewöhnt, aber der Besuch eines hochrangigen Vertreters der türkischen Botschaft und die Anwesenheit vieler Repräsentanten von Unternehmen aus ganz Deutschland hätte im Gegenteil nicht nur die Anwesenheit des OB, sondern das Erscheinen des gesamten Stadtrats verdient gehabt. Allen Vertreten der Stadt, die nach der langen Sitzung den Weg in die Wolfsgrube gefunden haben sollte deshalb Anerkennung gezollt werden, dass sie diesen Spagat auf sich genommen haben, anstatt öffentliches Wahlkampfgeplänkel auf dem Rücken des Volleyballsports auszutragen und damit die Aussendarstellung der Stadt zu beschädigen. Denn eines ist gewiss: In anderen Städten wäre man geschlossen stolz darauf, wenn man solche internationale Werbung bekommen könnte, wie sie der VfB gerade für die Stadt Suhl macht. Aufwachen!</p>
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		<title>HALBFINALE!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 21:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joschik</dc:creator>
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29.Februar 2012: Trotz Wochentag und Fußballländerspiel-Übertragung war die Suhler Wolfsgrube satt gefüllt. Die Veranstaltung: Das Viertelfinalspiel im Volleyball CEV Challenge Cup VfB Suhl vs Iller Bankasi Ankara. Der VfB stand nach seinem überraschenden 3:1-Hinspielsieg in der türkischen Hauptstadt vor dem größten Erfolg seiner Vereinsgeschichte &#8211; dem Einzug in das Halbfinale eines europäischen Wettbewerbs. Und fast [...]]]></description>
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<p>29.Februar 2012: Trotz Wochentag und Fußballländerspiel-Übertragung war die Suhler Wolfsgrube satt gefüllt. Die Veranstaltung: Das Viertelfinalspiel im Volleyball CEV Challenge Cup VfB Suhl vs Iller Bankasi Ankara. Der VfB stand nach seinem überraschenden 3:1-Hinspielsieg in der türkischen Hauptstadt vor dem größten Erfolg seiner Vereinsgeschichte &#8211; dem Einzug in das Halbfinale eines europäischen Wettbewerbs. Und fast alle Besucher waren vorher überzeugt, dass er dies schaffen würde. Allerdings &#8211; wahrscheinlich hatten die Gäste den VfB im Heimspiel etwas unterschätzt und dachten nun daran, die Volleyballwelt wieder gerade rücken zu können. Eigentlich konnte es nicht sein, dass ein Sechstplatzierter der superstarken türkischen Aroma First League gegen einen ebenfalls in diesen Tabellenregionen beheimateten deutschen Verein ausscheidet. Die VfB-Mädels standen unter dem hohen Druck ihre hervorragende Ausgangsposition nicht zu verspielen. Dass Auswärtssiege auch wertlos sein können, hatten sie selbst beim Achtelfinale im schweizerischen Köniz bewiesen.<span id="more-7000"></span></p>

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<p>Und flugs sahen sie sich im ersten Satz auch 15:20 in Rückstand und die Halle wurde ziemlich ruhig. Später sagte Felix, das Publikum habe tüchtig zum Sieg mit beigetragen. In dieser Situation im ersten Satz jedoch zogen sich unsere Mädels selbst aus der Schlinge. Erst beim 18:20 wachte die Halle wieder so richtig auf und peitschte das Team nach der Abwehr von 4 Satzbällen zum 29:27-Satzgewinn. Welcher das Spiel wohl entscheidend prägte, denn so richtig verkraften konnte Ankara den eigenen Satzverlust nach deutlicher Führung nicht. Der VfB jedoch gewann nun noch mehr Selbstbewusstsein, spielte variantenreich und mit nur sehr wenigen Fehlern weiter. Die gewiss nicht schlechten Gäste mit tollen Außenangreiferinnen und guter Feldabwehr hatten im zweiten Satz beim 25:18 für die Suhlerinnen nichts zu bestellen. Zu sehr dominierte das VfB-Team. Beeindruckend auch, welche Fortschritte die Mannschaft in puncto Gelassenheit gemacht hat. Das konnte man im dritten Satz beobachten, als Ankara durch einige VfB-Fehler einen deutlichen Rückstand wettmachte. Der VfB steckte all das weg und machte dann das Spiel mit einem 25:21-Satzgewinn zu. Der Rest war der bereits in unserem Wiesbaden-Artikel vorhergesagte überschäumende Jubel&#8230;</p>

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<p>Dieser Sieg resultierte aus einer ganz starken geschlossenen Mannschaftsleistung. Dennoch &#8211; ganz gegen die Gewohnheiten &#8211; etwas zu einzelnen Spielerinnen:<br />
Vendy spielte &#8220;wie von einem anderen Stern&#8221;, äußerte Felix. Dem braucht man wohl nichts hinzuzufügen. Naja, Martina stand ihr nicht viel nach, war auch in der Annahme stabil. Claudi präsentierte sich mit ihrem &#8220;riesigen&#8221; Annahmebereich einmal mehr als sehr, sehr wertvolle Spielerin. Maki scheint immer besser zu werden &#8211; ihre Aufschläge waren schon lange sehr stark. Unsere Mittelblockerinnen Anna und Isi hatten durchgängig prächtige Szenen. 9 Block- und 10 Angriffspunkte steuerten sie zum Punktekonto bei. Suza bewies einmal mehr ihre außergewöhnliche Klasse. Besonders freut sich der Autor aber auch mit Chris, die in entscheidenden Situationen die Nerven behielt und erstklassige Aufschläge ablieferte. Chris&#8217; Eltern, die in der Halle weilten, waren stolz auf ihre Tochter. Lau und Sue hatten dieses Mal nur einen Kurzeinsatz, sind aber ganz wichtige Integrationsfiguren im Team. Selbst Nikolina &#8211; die nicht spielen darf &#8211; füllt ihre Rolle aus.<br />
Zum Team rundherum: Wenn man Felix so zusieht, denkt man er stände mit auf dem Feld, um die Mädels anzufeuern. Andi, Markus und Olaf begannen schon am frühesten Morgen vor dem Abflug von Ankara und im Flugzeug mit der akribischen Vorbereitung auf die nächsten Spiele. Richard ist bei jedem Wehwehchen zur Stelle.<br />
Auch der organisatorische Aufwand für solch ein EC-Spiel ist enorm: Die Geschäftstelle und andere Haupt- und Ehrenamtliche des Vereins bemühen sich mit voller Kraft darum, dass ein Rädchen ins andere greift. Vielen Dank dafür!<br />
Ohne das Mitwirken vieler wäre ein solches Highlight gar nicht erst möglich.<br />
Nun sollten &#8220;nur noch&#8221; die Sponsoren &#8211; Dank auch an sie &#8211; mitziehen, damit wir an diesem Team noch lange und mehr Freude haben können&#8230;</p>

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<p>Das Publikum: Fantastisch! Bis auf die bereits oben erwähnte kleine &#8220;Ruhepause&#8221; wurde die Wolfsgrube zu einem Hexenkessel, der diesem Begriff alle Ehre machte. Bei Höhepunkten im Volleyballleben ist auf die Südthüringer eben immer wieder Verlass (siehe auch DVV-Pokalendspiele).<br />
Rennsteig-TV: Ist nun (fast) immer mit im Boot. Der Schreiber dieses Artikels weiss bisher noch nicht, wer dafür sorgte, dass dieses Mal eine vernünftige Leitung für die Übertragung ins Netz zur Verfügung gestellt werden konnte, freut sich aber sehr über den Fakt! Einen Livestream im Netz von einem Volleyballspiel haben in der gesamten Bundesliga eigentlich nur noch die Raben zu bieten.</p>

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<p>Die mediale Nachlese: Berichtet wurde vom Suhler Erfolg in vielen Medien. Etwas Stirnrunzeln rief der Beitrag des MDR im Netz hervor, der von einem erwartungsgemäßen Sieg des VfB sprach. So als ob man ein türkisches Team im Vorbeigehen aus dem Wettbewerb geworfen hätte und das das Normalste der Welt wäre&#8230;<br />
Die Zuschauer empfanden das jedenfalls nicht. Sie feierten ihren VfB, als hätte der bereits den Europapokal gewonnen. Und niemand bereute, an diesem Abend den Weg in die Wolfsgrube gefunden zu haben&#8230;<br />
Jetzt geht es also gegen Baku. Vielleicht eine &#8220;Übermannschaft&#8221; für uns. Aber wie war das mit den Pferden vor der Apotheke?</p>
<p>Einige Links zum Spiel:</p>
<div style="font: 9px Verdana; background-color: #ededed; padding: 3px 5px 3px 5px; margin: 3px 0px 5px 0px; border: 1px solid #DEDEDE;"><strong><a id="multimedia" class="anker_link">Dynamics Multimedia: </a></strong> Die Bilder: <a href="http://www.dynamics-suhl.de/monsterblog/nggallery/page-6620/album-28/gallery-264/" target="_blank">(c) René Siegling</a></div>
<p><a href="http://www.insuedthueringen.de/sport/regional/th_sport/sportfwstz/Noch-ein-Star-fuer-Baku-der-VfB-Suhl;art83540,1918171" target="_blank">Spielbericht FW</a><br />
<a href="http://www.mdr.de/sport/volleyball/suhl156.html" target="_blank">MDR-Bericht (Text)</a><br />
<a href="http://www.ustream.tv/recorded/20800823" target="_blank">Rennsteig-TV Spielzusammenfassung (Video)</a><br />
<a href="http://www.mdr.de/thueringen-journal/video42330.html" target="_blank">Thüringenjournal-Bericht (Video)</a><br />
<a href="http://www.mdr.de/mdr-info/audio190388.html" target="_blank">MDR INFO (Audio)</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=wGCh7SCNGqE" target="_blank">Jubel nach dem Spiel (Video) &#8211; Youtube, hochgeladen von Dover77</a><br />
<a href="http://www.dtoday.de/regionen/lokal-sport_artikel,-VfB-91-Suhl-steht-im-Halbfinale-des-Europapokals-_arid,137015.html" target="_blank">Deutschland Today (Text)</a><br />
<a href="http://volleyball.de/nc/news-uebersicht/details/datum/2012/03/01/challenge-cup-suhl-im-halbfinale/" target="_blank">volleyball.de (Text)</a><br />
<a href="http://www.cev.lu/Competition-Area/MatchPage.aspx?mID=23455&#038;ID=553&#038;CID=5050&#038;PID=1133&#038;type=LegList" target="_blank">CEV &#8211; Matchdetails und Bericht Ingolf in English</a><br />
<a href="http://www.cev.lu/PhotogalleryArchive.aspx" target="_blank">CEV &#8211; Photo Gallery, aussuchen: 29/02/12 5-502-VfB 91 SUHL vs Iller Bankasi ANKARA</a></p>
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