{"id":412,"date":"2008-10-03T11:17:32","date_gmt":"2008-10-03T09:17:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dynamics-suhl.de\/monsterblog\/?p=412"},"modified":"2008-10-03T16:23:19","modified_gmt":"2008-10-03T14:23:19","slug":"lichtenstein-cup-macht-lust-auf-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dynamics-suhl.de\/monsterblog\/lichtenstein-cup-macht-lust-auf-mehr\/","title":{"rendered":"Lichtenstein-Cup macht Lust auf mehr"},"content":{"rendered":"<p>Nach einer langen Irrfahrt durch Lichtenstein wurde die Sporthalle auf dem Berg dann doch noch gefunden. Parkpl\u00e4tze gab es leider nur in einer Tiefgarage gegen\u00fcber und eine Ausschilderung war erst unmittelbar vor der Halle zu finden.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck war die Halle dann aber doch erreicht, denn es gab klasse Volleyball zu sehen. Zwar war das Lichtensteiner Publikum im ersten Spiel des VfB gegen Vilsbiburg noch etwas verhalten, konnte aber trotzdem ein knappes und spannendes Volleyballspiel erleben.\u00a0 Der erste Satz endete mit 25:22 f\u00fcr die Roten Raben. Im zweiten Satz lief es besser f\u00fcr den Vfb. Am Ende machten es die M\u00e4dels zwar spannend, aber sie gewannen den Satz.\u00a0 Besonders auff\u00e4llig in der Mannschaft der Raben war die Peruanerin mit der Nr. 8, Milagros Alicia Moy Alvarado. Sie gl\u00e4nzte mit wunderbaren Sprungaufschl\u00e4gen und harten Angriffen. Auf sie darf man also gespannt sein.\u00a0 Beim VfB kamen zwischenzeitlich auch Manja und Alesha zum\u00a0 Einsatz. Im dritten Satz f\u00fchrten die Raben schon zur ersten technischen Auszeit.<\/p>\n<p>Das Spiel war in vielen Phasen dennoch ausgeglichen und endete vielleicht etwas zu deutlich mit 3:1 f\u00fcr die Damen aus Vilsbiburg. Der Vfb konnte vorallem in der Abwehr nicht wirklich \u00fcberzeugen und es war zu erkennen, dass bis zum Saisonbeginn noch einiges getan werden muss. Es k\u00f6nnte jedoch auch an den fehlenden Bananen gelegen haben \ud83d\ude42<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDa die VfB-M\u00e4dels nun 2 Spiele frei hatten, fuhren sie erstmal ins Hotel zum Mittagessen. Es soll wohl Nudeln gegeben haben.<\/p>\n<p>Im zweiten Spiel des Tages standen sich der Schweriner SC und die italienischen Damen von Busto Arsizio Yamamay gegen\u00fcber. Auch hier gab es klasse Volleyball zu sehen. Das Spiel war sehr schnell und fast ausgeglichen. Allerdings waren die Italienerinnen dann doch etwas besser und gewannen den ersten Satz mit 25:20, was besonders am sehr guten Block lag. Der zweite Satz endete schon knapper mit 25:23. Schwerin h\u00e4tte den Satz auch gewinnen k\u00f6nnen, machte aber in den entscheidenden Phasen zu viele leichte Fehler, vorallem beim Aufschlag. Trotzdem kann man das Spiel einfach nur als sch\u00f6nen Volleyball beschreiben. Die \u00fcberragende Spielerin bei Schwerin war f\u00fcr viele die Brasilianerin mit der Nr. 1, Louisiane Penha de Souza. Auch bei ihr sind es die Sprungaufschl\u00e4ge und harten Angriffe, sowie eine besonders athletische Spielweise, die einen Volleyballfan begeistern. Auch die Suhler werden das noch fr\u00fch genug erleben d\u00fcrfen. Im dritten Satz lag Schwerin ziemlich schnell in R\u00fcckstand, konnte nach einer langen Aufholjagd aber auf 22:22 ausgleichen und gewann den Satz noch mit 23:25. Im vierten Satz lagen dann die Italienerinnen st\u00e4ndig in F\u00fchrung und kamen \u00fcber 16:13, 19:15 und 25:19 zum Satzgewinn. Das Spiel endete also trotz spannendem Spiel recht deutlich mit 3:1.<\/p>\n<p>Nun hatten die Schweriner nur eine halbe Stunde Zeit um sich auf das n\u00e4chste Spiel vorzubereiten.\u00a0 Das k\u00f6nnte auch der Grund gewesen sein, warum das Spiel schneller vorbei war als erwartet. Die Roten Raben machten einfach einen besseren Eindruck und gewannen alle drei S\u00e4tze ziemlich deutlich. Vielleicht waren sie ausgeruhter.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieses Spiels kamen die Vfb-Damen mit ihrem Trainer wieder in die Halle, was zu einem kleinen Plausch mit den Spielern aus Italien und den Fans f\u00fchrte. Noch ist alles Vorbereitung, das konnte man \u00f6fters h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Da das Spiel zu fr\u00fch vorbei war wurde dann diskutiert, etwas weniger als eine Stunde zu warten und das letzte Spiel des Abends (VfB-Busto Arzisio) fr\u00fcher zu beginnen. Die Trainer einigten sich auf 20:15Uhr.<\/p>\n<p>Im ersten Satz lief bei unseren Damen nicht viel. Da konnte man schon denken, dass auch dieses Spiel verloren gehen w\u00fcrde. \u00dcber 4:8 und 11:16 gewannen die Italienerinnen den Satz deutlich mit 25:16. Der zweite Satz war ausgeglichener. Nach dem 12:12 folgte eine sch\u00f6ne Aufschlagserie von Maja, die den Vfb mit 17:13 in F\u00fchrung brachte. Leider schlichen sichn dann aber einige Fehler ein, wodurch die Italienerinnen wieder auf 19:18 heran kamen. Die M\u00e4dels legten dann aber wieder einen Gang zu und gewannen den Satz mit 25:19.<\/p>\n<p>Im dritten Satz war der VfB dann endg\u00fcltig aufgewacht und zeigte sch\u00f6ne Spielz\u00fcge. Ein guter Block und gute Angriffe, besonders von Dominice und Paulina, f\u00fchrten \u00fcber 8:5 und 13:8 zum 17:13. Dann allerdings kamen die Italienerinnen wieder besser ins Spiel und schafften den Ausgleich zum 19:19. \u00dcberraschenderweise f\u00fchrte Trainer Sch\u00f6ps dann einen Doppelwechesl durch und brachte Alesha und Manja. Daran lag es aber nicht, dass der Satz letztendlich mit 22:25 verloren ging.<\/p>\n<p>Der vierte Satz ging dann deutlich an den VfB. Wir lagen st\u00e4ndig in F\u00fchrung und gewannen nach 8:4 und 16:13 mit 25:19. Somit war zu sp\u00e4ter Stunde der Tiebreak erreicht. Hier ging der Vfb zuerst in F\u00fchrung, machte es aber nochmal spannend. Beim Stand von 12:12 wurden dann aber die letzten Kr\u00e4fte mobilisiert und wir konnten mit 15:12 gewinnen. Das Spiel endete verdient mit einem Sieg f\u00fcr den VfB und alle konnten gl\u00fccklich und zufrieden schlafen gehen. Schon der erste Tag l\u00f6ste gro\u00dfe Vorfreude auf den Bundesligastart aus, obwohl es bei allen Mannschaften noch einiges zu tun gibt. Alle die den neuen VfB noch nicht gesehn haben, k\u00f6nnen schon einmal auf das erste Spiel gespannt sein.<\/p>\n<p>Am Sonntag Vormittag um 10.30 Uhr ging es dann weiter mit dem Spiel der Roten Raben Vilsbiburg gegen die Italienerinnen von Busto Arsizio. Auch dies sollte ein spannendes Spiel werden. Die Raben waren scheinbar noch nicht wirklich ausgeschlafen. Sie liefen im ersten Satz fast immer einem R\u00fcckstand hinterher und zur zweiten technischen Auszeit f\u00fchrten die Italienerinnen bereits mit 16:7. Bis zum Satzende kam Vilsbiburg zwar nochmal n\u00e4her heran, konnte aber nichts am 25:17 Satzverlust \u00e4ndern. Der zweite Satz lief dann ausgeglichen und endete nach wiederum sch\u00f6nem schnellen Volleyball mit 25:23 f\u00fcr die Damen aus Italien. Wer allerdings jetzt dachte das Spiel w\u00e4re schnell zu Ende hatte sich get\u00e4uscht. Der dritte Satz war das Spiegelbild zum ersten. Hier drehte Vilsbiburg dann auf und konnte schnell einen Vorsprung heraus arbeiten. Der Satz wurde am Ende mehr als deutlich mit 25:13 gewonnen. Auch den 4. Satz konnten die Damen aus Bayern f\u00fcr sich entscheiden. Nun musste also auch in diesem Spiel der Tiebreak entscheiden. Dieser verlief denkbar knapp. Am Ende konnten ihn die Italienerinnen in der Verl\u00e4ngerung mit 17:15 gewinnen. Sie verhinderten somit, dass die Damen aus Vilsbiburg alle Spiele gewinnen konnten. Trotzdem war Ihnen der Turniersieg schon ziemlich sicher. Da sich das Spiel nun so lange hingezogen hatte, kam der Zeitplan etwas durcheinander und das Spiel unserer Damen gegen den Schweriner SC begann erst um 13:15 Uhr. Am Sonntag war dann auch die Unterst\u00fctzung f\u00fcr unsere Suhler M\u00e4dels gewachsen, auch wenn das Lichtensteiner Publikum bereits am Tag zuvor nach sch\u00f6nen Ballwechseln immer Beifall spendierte, nat\u00fcrlich meist f\u00fcr beide Mannschaften.<\/p>\n<p>Das letzte Spiel des Tages verlief am Ende deutlicher als erwartet. Unsere M\u00e4dels begannen sehr konzentriert und f\u00fchrten bereits zur ersten technischen Auszeit mit 8:3. In dieser Phase klappte bei Schwerin nicht viel. Man merkte, dass die Mannschaft noch nicht richtig eingespielt ist, da ihre Zuspielerin erst 2 Tage mit der Mannschaft trainieren konnte. Der Satz ging \u00fcber den Stand von 16:8 klar mit 25:15 an den VfB. Im zweiten Satz kamen die Damen aus dem Norden besser ins Spiel und konnten nach 16:12 F\u00fchrung unserer M\u00e4dels zur zweiten technischen Auszeit auf 18:18 ausgleichen. Nun begann ein spannendes Satzende. Keine der beiden Mannschaften konnte ihre zahlreichen Satzb\u00e4lle verwandeln und der Satz schien gar kein Ende nehmen zu wollen. Das Publikum staunte und erst beim 35:33 fand der Satz seinen Sieger. Das waren zum Gl\u00fcck unsere Damen womit nur noch ein Satz zum Matchgewinn fehlte. Schwerin geriet auch im dritten Satz wieder in R\u00fcckstand und die Suhler M\u00e4dels f\u00fchrten bis zum 21:17 sicher. Dann lie\u00dfen Sie aber die Schweriner wieder heran kommen und der Satz wurde noch einmal spannend. Letztendlich konnten unsere M\u00e4dels aber den Satz knapp mit 26:24 und das Spiel klar mit 3:0 gewinnen.<\/p>\n<p>Damit war das Turnier beendet und der VfB landete ungl\u00fccklich auf dem dritten Platz, weil Vilsbiburg und die Italienerinnen einen Satz mehr gewonnen hatten. Das ist am Ende aber auch egal. Was man von den VfB-Damen\u00a0 und den beiden anderen deutschen Mannschaften sehen konnte, l\u00e4sste eine spannende Saison erwarten. Mal sehn, was am Ende heraus kommen wird. Man darf gespannt sein.<\/p>\n<p>Das Wochenende in Lichtenstein war jedenfalls ein sehr sch\u00f6ner Vorgeschmack darauf und ein gut organisiertes Turnier. Allerdings will die Lichtensteiner Mannschaft die Raben zum Pokalspiel in Suhl unterst\u00fctzen. Das m\u00fcssen wir dann wohl verhindern.<\/p>\n<p>Aber nun konnten erstmal alle das sch\u00f6ne Wetter genie\u00dfen und wir warten auf den Bundesligastart.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer langen Irrfahrt durch Lichtenstein wurde die Sporthalle auf dem Berg dann doch noch gefunden. Parkpl\u00e4tze gab es leider nur in einer Tiefgarage gegen\u00fcber und eine Ausschilderung war erst unmittelbar vor der Halle zu finden. Zum Gl\u00fcck war die Halle dann aber doch erreicht, denn es gab klasse Volleyball zu sehen. 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