{"id":4583,"date":"2010-11-09T15:29:05","date_gmt":"2010-11-09T14:29:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dynamics-suhl.de\/monsterblog\/?p=4583"},"modified":"2010-11-10T10:33:33","modified_gmt":"2010-11-10T09:33:33","slug":"viele-wege-fuehren-nach-suhl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dynamics-suhl.de\/monsterblog\/viele-wege-fuehren-nach-suhl\/","title":{"rendered":"Viele Wege f\u00fchren nach Suhl"},"content":{"rendered":"            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-left\" style=\"max-width: 167px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.dynamics-suhl.de\/monsterblog\/wp-content\/gallery\/diverse\/liga_pokal_final_four.jpg\"\n\t\t     title=\"\"\n             data-src=\"https:\/\/www.dynamics-suhl.de\/monsterblog\/wp-content\/gallery\/diverse\/liga_pokal_final_four.jpg\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.dynamics-suhl.de\/monsterblog\/wp-content\/gallery\/diverse\/thumbs\/thumbs_liga_pokal_final_four.jpg\"\n             data-image-id=\"8452\"\n             data-title=\"liga_pokal_final_four\"\n             data-description=\"\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"591cb542c3778c536a470f03878de886\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.dynamics-suhl.de\/monsterblog\/wp-content\/gallery\/diverse\/cache\/liga_pokal_final_four.jpg-nggid048452-ngg0dyn-167x0x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg\"\n             alt=\"liga_pokal_final_four\"\n             title=\"liga_pokal_final_four\"\n              width=\"167\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        \n<p>W\u00e4hrend der VfB Suhl als Gastgeber nicht nur geografisch den k\u00fcrzesten Weg zu den <a href=\"http:\/\/www.vfbsuhl.de\/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=570:spielplan-liga-pokal-final-four&#038;catid=44:news\" target=\"_blank\"><q>Ringberghotel Final Four<\/q><\/a> hat, mussten die G\u00e4ste Allianz Volley Stuttgart, Schweriner SC und Dresdner SC etwas mehr auf sich nehmen, um am Final-Turnier des <a href=\"http:\/\/www.volleyball-bundesliga.de\/staticsite\/staticsite2.php?menuid=616&#038;topmenu=394&#038;keepmenu=inactive\" target=\"_blank\">DVL-Ligapokal 2010<\/a> teilnehmen zu k\u00f6nnen. Am kommenden Wochenende wird sich dann zeigen, welches der vier Teams seinen Weg am erfolgreichsten wird abschlie\u00dfen k\u00f6nnen. Als Ausblick wollen wir an dieser Stelle noch einmal kurz die Vorbereitung der vier Teams beleuchten. <!--more--><\/p>\n<p><strong>Allianz Volley Stuttgart:<\/strong> Das Team aus der Schwabenmetropole ist der einzige Teilnehmer, der die komplette Qualifikation absolvieren musste. Als Dritter der Vorrunden-Rangliste<span style=\"vertical-align:super;font:9px Arial\"><a href=\"http:\/\/www.volleyball-bundesliga.de\/staticsite\/staticsite.php?menuid=617&#038;topmenu=394&#038;keepmenu=inactive\" target=\"_blank\">&nbsp;[1]<\/a><\/span> zogen die Damen um Coach Jan Lindenmair mit 155 Punkten in die 2.Runde ein und konnten das Zwischenrunden-Turnier in Sinsheim ungeschlagen f\u00fcr sich entscheiden. Zuvor hatte das mit sieben Neuzug\u00e4ngen recht stark runderneuerte Team das Vorrunden-Turnier in Sonthofen gewinnen k\u00f6nnen und war beim Turnier in Dippoldiswalde erst im Finale am Dresdner SC gescheitert. Zus\u00e4tzlich nahmen die Schwaben, die bislang noch auf die WM-Teilnehmerin Maren Brinker verzichten mussten, u.a. an einem Turnier in Valenciennes (FRA) teil, bestritten Testspiele gegen den Champions League Teilnehmer ASPTT Mulhouse (FRA) und traten auch zwei mal gegen den VfB Suhl an<span style=\"vertical-align:super;font:9px Arial\"><a href=\"http:\/\/www.dynamics-suhl.de\/monsterblog\/2010\/10\/25\/erfolgreiche-tests-gegen-stuttgart\/\" target=\"_blank\">&nbsp;[2]<\/a><\/span> &#8211; immerhin auch erster Gegner zum Auftakt der neuen DVL-Saison. <\/p>\n<p><strong>Dresdner SC:<\/strong> Die Damen aus der s\u00e4chsichen Landeshauptstadt k\u00f6nnen unter den <q>Final Four<\/q>-Teilnehmern die meisten Z\u00e4hler aus der Vorrunde vorweisen. Mit zwei Siegen und 200 Ranglistenpunkten aus den Turnieren in Dippoldiswalde und Lichtenstein h\u00e4tten die Damen um Coach Alexander Waibl ihr Ticket in die 2.Runde bequem gel\u00f6st, als Gastgeberinnen des Zwischenrunden-Turniers in der heimischen Margon-Arena waren die Dresdnerinnen allerdings ohnehin gesetzt. Der \u00fcberzeugenden Vorstellung bei der K\u00fcr in der Vorrunde lie\u00df der amtierende Pokal- und Challengecup-Sieger auch eine starke Leistung bei der Pflichtaufgabe vor heimischen Publikum folgen und qualifizierte sich ungeschlagen f\u00fcr das Finale in Suhl. Zuvor testete der DSC, der noch auf die R\u00fcckkehr der Nationalspielerinnen Tzscherlich und Hippe wartet, gegen hochkar\u00e4tige Gegner, u.a. bei einem Turnier in Wroc\u0142aw und beim tschechischen Meister und CL-Teilnehmer Prostejov, und d\u00fcrfte trotz des Fehlens der WM-Teilnehmerinnen und Dani Mancuso (Reha) einer der Favoriten auf den Turniersieg sein.<\/p>\n<p><strong>Schweriner SC:<\/strong> Das Team von Tore Aleksandersen nahm wie der DSC an den Vorrunden-Turnieren in Dippoldiswalde und Lichtenstein teil, allerdings mit etwas weniger z\u00e4hlbarem Erfolg. Die erzielten 30 Ranglistenpunkte h\u00e4tten ebenfalls f\u00fcr die 2.Runde gereicht, auch wenn der SSC als Ausrichter ebenfalls im Voraus f\u00fcr die Zwischenrunde qualifiziert war. Mit drei WM-Teilnehmerinnen und den verletzten Julia Rezlaff und Mira Topic musste der SSC dann beim heimischen Turnier gleich auf f\u00fcnf Spielerinnen verzichten. Trotzdem konnten mit Aachen, M\u00fcnster und Hamburg alle Konkurrenten in die Schranken gewiesen und das Ticket f\u00fcr Suhl gel\u00f6st werden. F\u00fcr den Rest der Vorbereitung auf die neue Saison hatte der Schweriner SC \u00fcbrigens einen anderen Weg als seine <q>Final Four<\/q>-Konkurrenten gew\u00e4hlt: Das Team fuhr im Rahmen von <q>SSC on tour<\/q> nicht in ferne L\u00e4nder, sondern pr\u00e4sentierte sich in Hagenow und Grevesm\u00fchlen aktiven Volleyballern und Fans aus der eigenen Region. <\/p>\n<p><strong>VfB Suhl:<\/strong> Als Gastgeber mussten sich die Suhler Damen zwar nicht qualifizieren, trotzdem lie\u00df man es sich aber nicht nehmen, am SWE-Cup 2010 teilzunehmen. Dort trat man kurz nach dem Trainingslager in Binz allerdings nur mit einer Rumpftruppe an, und konnte folglich sportlich noch keine Ausrufezeichen setzen. In der Folge teste man dann ein paar mal gegen das SWE Volley-Team, bevor man auf gro\u00dfe Fahrt ging. Polen war dieses Mal das Ziel, und beim Turnier in D\u0105browa G\u00f3rnicza gab es Duelle gegen die Gastgeberinnen, Urbino (ITA) und Chelyabinsk (RUS). Im Anschlu\u00df ging es noch einmal quer durch Polen, und drei Spiele gegen Atom Trefl Sopot standen auf dem Programm. Siege konnte das Team von der Reise \u00fcbrigens keine mitbringen, daf\u00fcr aber mit Sicherheit jede Menge Erfahrung. Die anschlie\u00dfenden beiden Testspiele gegen Stuttgart konnten dann vor heimischer Kulisse auch wieder siegreich gestaltet werden, und die Fans konnten bis auf Suzana \u0106ebi\u0107 und Coach Felix Koslowski schon einmal den kompletten VfB in Augenschein nehmen. Am Wochenende wird allerdings noch einmal Co-Trainer Marek Buchholz die F\u00e4den ziehen.<\/p>\n<p>Es ist also angerichtet, und man darf ab Samstag 13:00 Uhr hochkar\u00e4tige Spiele in der Suhler Wolfsgrube erwarten. Karten sind in der Gesch\u00e4ftsstelle des VfB unter Tel. 03681\/804316 oder and der Tageskasse erh\u00e4ltlich, der Spielplan kann <a href=\"http:\/\/www.vfbsuhl.de\/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=570:spielplan-liga-pokal-final-four&#038;catid=44:news\" target=\"_blank\">hier<\/a> eingesehen werden. (<a href=\"http:\/\/www.vfbsuhl.de\/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=571:informationen-zu-eintrittspreisen-ligapokal&#038;catid=37:verein\" target=\"_blank\">Info Eintrittspreise<\/a>)<\/p>\n<p>[ratings]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der VfB Suhl als Gastgeber nicht nur geografisch den k\u00fcrzesten Weg zu den Ringberghotel Final Four hat, mussten die G\u00e4ste Allianz Volley Stuttgart, Schweriner SC und Dresdner SC etwas mehr auf sich nehmen, um am Final-Turnier des DVL-Ligapokal 2010 teilnehmen zu k\u00f6nnen. 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