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Re: Fanclubversammlung Mai/Juni 2012
(15.06.2012 10:02), von Suhler91
 

DREI SPIELE LIEGEN HINTER UNS…

Autor: Joschik, Freitag, 30. Oktober 2015

in der Volleyball-Bundesliga Saison 2015/2016. Drei Spiele, die aufgezeigt haben, dass de VollyStars Thüringen vermutlich eine sehr schwere Saison bevorsteht. Die Minitruppe von momentan 9 Spielerinnen hatte im Auftaktmatch noch herzerfrischenden Volleyball gespielt und nur hauchdünn den Gewinn von drei Punkten verfehlt. Auswärts folgten dann allerdings zwei ernüchternde 0:3 Niederlagen in Vilsbiburg und Wiesbaden.

Nun sind das nicht unbedingt Mannschaften, die man in fremden Gefilden schlagen muss. Aber die Rahmenbedingungen um diese Spiele herum geben doch Anlass zum Nachdenken. Da noch nicht abzusehen ist, wann Christina Speer in das Team zurückkehrt, ist die personelle Lage prekär. An der Vils konnte zudem Mila wegen gesundheitlicher Probleme nicht spielen. Veronika verletzte sich in der unmittelbaren Anfangsphase. Wegen Personalmangels konnte nicht gewechselt werden. Sie musste also die Partie mit eingeschränkten Kräften zu Ende bringen.
Bild1Aachen
Überhaupt ist es im Augenblick Fakt, dass nicht (oder kaum) vom Trainer reagiert werden kann, wenn eines der Mädels mal einen schlechten Tag hat. In Wiesbaden äußerte sich das so, dass unsere Libera Michelle sogar im Angriff am Netz auftauchte! Es besteht also Handlungsbedarf…
Heute hoffen wir alle, dass unsere VolleyStars wieder ihr „Heimgesicht“ zeigen und die Ladies in Black unter Druck setzen können. Wie schwer diese Aufgabe ist, beweist deren Bilanz: Drei Spiele, drei klare Siege (u.a. in Potsdam und gegen die Roten Raben).

WUSSTET IHR EIGENTLICH SCHON
 dass Mannschaftskapitänin Claudia Steger in Wiesbaden bereits ihr 150.Bundesligaspiel für Suhl bestritt – herzlichen Glückwunsch nachträglich dazu
 dass in der 1.Bundesliga 76 Spielerinnen aus 4 Kontinenten in Suhler Teams spielten (lediglich Afrika ist noch nicht vertreten)
 dass die Deutschen dabei den größten Anteil (27) stellten
 dass von den ausländischen Spielerinnen die meisten aus den USA (10) und Serbien (9) kamen
 dass die längsten Anreisen wohl Lauren Bertolacci aus Australien hatte

UNSER HEUTIGER GEGNER…
… die sympathischen LADIES IN BLACK aus Aachen sind nicht nur durch ihre volle Ausbeute von 9 erzielten Punkte in Volleyballkreisen ins Gespräch gekommen. Unweigerlich verbunden mit der Strahlkraft der Mannschaft und den mehr als liebenswerten Fans ist aktuell das Stichwort „Finanzkrise“, dass zyklisch die kleineren Vereine der Bundesliga zu beschäftigen scheint. Neu ist allerdings die Dimension, dass bereits vor dem ersten(!) Spiel der Saison ein Hilferuf an das Umfeld gestartet wird, von dem man sich verspricht, die Etatlücken zu schließen und die Saison abzusichern. Allerdings: Eine Volleyball-Bundesliga ohne Aachen und seine tollen Fans mag man sich momentan überhaupt nicht vorstellen…
Bild2Aachen
Sportlich müssen wir uns erneut auf einen harten Kampf um die Punkte einstellen. Der gute Start der Ladies in Black wird sie beflügeln, auch in Suhl ALLE Punkte mitnehmen zu wollen…

UND NOCH ETWAS
In der kommenden Woche – am Mittwoch, dem 4.November 2015, findet das Viertelfinalspiel im DVV-Pokal gegen unseren Auftaktgegner aus der Bundesliga in der MBS-Arena am Luftschiffhafen statt. Alle haben gesehen, dass Potsdam zu knacken ist. Aachen hat es im Pflichtspiel dort vorgemacht. Alle wissen auch, dass man im Pokal mit ganz wenigen Spielen Ruhm und Ehre erlangen kann. Gerne hätte ich hier verkündet, dass am Mittwoch ein Fanbus nach Potsdam fährt. Da dem aber nicht so ist, die herzliche Bitte an alle, die es irgendwie möglich machen können: Unterstützt unsere Mädels beim Pokalfight persönlich! Man wird doch mal davon träumen dürfen, dass nicht nur 2, 3, 4 oder 5, sondern vielleicht 15-20 Südthüringer das Team vor Ort anfeuern..

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