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Re: Fanclubversammlung Mai/Juni 2012
(15.06.2012 10:02), von Suhler91
 

VfB 91 Suhl vs. Fighting Kangaroos Chemnitz

Autor: Ingolf Rust, Samstag, 20. Dezember 2008

Links:

…zum Spiel:

Dieses mal gab es 4 Sätze Volleyball fürs Eintrittsgeld und einen gelungenen Einstand für die neue „#1“ beim VfB. Gegen Ende des ersten Satzes wechselte Coach Michael Schöps Larissa Cundy für Manja Simmank ein, die bis zu diesem Zeitpunkt ebenfalls ein solides Spiel ablieferte. Insgesamt schien der VfB das Spiel konzentriert anzugehen und nach etwas mehr als 20 Minuten war der erste Satz in trockenen Tüchern.

Doch die Fighting Kangaroos hatten nicht vor, sich mit der Rolle „Kanonenfutter“ abzugeben und gaben das ganze Spiel hindurch keine Bälle verloren, während der VfB hin und wieder die altbekannten Probleme zeigte, Bälle „tot zu machen“. Zudem schlichen sich in Satz Zwei einige Fehler ein und so konnten die Gäste aus Chemnitz verdienter-
maßen einen Satz für sich entscheiden. Danach konnte der VfB allerdings wieder einen Gang zulegen und Satz 3 und 4 gingen mehr oder weniger souverän an die Hausherrinnen.

Fazit:

(+) Die junge Dame aus Edmonton fügte sich bis auf wenige ungenaue Bälle nahtlos in das Team ein und überzeugte mit variablem Spiel, souveränen Aufgaben und guten Aktionen in der Feldabwehr.
(-) Ein abgegebener Satz, der vielleicht am Ende fehlen mag, und teilweise immer noch Probleme beim Einschätzen der Flugbahn des neuen Balles.

Vorbericht:

Fighting Kangaroos…

…der Name ist Programm bei den Volleyball-Damen vom Chemnitzer PSV. Mit Lauren Bertolacci und Rhiannon Watt stehen nämlich zwei Damen aus “Down Under” im Kader von Coach Mirko Pansa. Und ihren Kampfgeist haben die Aufsteigerinnen auch schon unter Beweis gestellt, als sie im November dem Dresdner SC beim Ligaspiel in der Margon-Arena alles abverlangt haben. Doch trotzdem steht das Team aus Chemnitz zusammen mit den Aufstiegskolleginnen aus Aachen bislang noch ohne DVL-Punkte da. Das möchten sie heute sicher ändern, aber diese Aufgabe wird bestimmt nicht leicht. Auch in den Statistiken konnten wir keinen Präzedenzfall finden: Vier Partien gab es zu Zweitligazeiten zwischen den beiden heutigen Kontrahenten – alle Begegnungen konnte unser VfB für sich entscheiden und musste dabei nur drei Sätze abgeben. Allerdings ist das Schnee von gestern und die Damen um Ex-VfB-Angreiferin Josephine Dörfler wollen heute sicherlich ein kleines Weihnachtswunder realisieren.
Nach den Feiertagen müssen beide Teams noch einmal antreten. Vor dem Jahreswechsel warten Stuttgart (in Chemnitz) und Leverkusen (in Suhl) auf die heutigen Kontrahenten. (SC)

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