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Vorbericht:
Der PowerIndex [1] sieht die Roten Raben als leichten Favoriten in die heutige Partie gehen, und unterstreicht damit den Aufwärtstrend der Mannschaft um Allstar Coach Guillermo Gallardo. Schwerin und Dresden mussten zuletzt gegen die Vilsbiburger Damen Federn lassen, und auch der angeschlagene VfB sieht sich heute einer schweren Aufgabe gegenüber. Deswegen hat Jean-Pierre Staelens in der Zeitung noch mal einen Appell an die Suhler Volleyball-Fans lanciert, um sich 100%-iger Unterstützung von den Rängen sicher sein zu können. Allerdings stehen mit Blick auf die zuletzt gezeigten Leistungen und das gut gefüllte VfB-Lazarett die Vorzeichen für die Wochen der Wahrheit nicht gerade optimal, was jedoch die Erwartungshaltungen im Umfeld kaum besänftigen dürfte. Also gilt heute in der Wolfsgrube das Motto der neuen Blockfahne: Kämpfen und Siegen!
(SC)
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Suhl, 16.01.2010: Bühne frei für unser erstes Interview in 2010. Dieses Mal stand uns Paulina Gomulka Rede und Antwort. Auf der Busfahrt nach Köpenick nahm sie sich die Zeit und hat für uns ein paar Interview-Fragen beantwortet. Aber unser Dank dafür gilt nicht nur Paulina, sondern auch Olaf Garbe und Marek Buchholz, die sich um die Übersetzung gekümmert haben. Das gute Ergebnis spricht jedenfalls für sich. Viel Spaß bei der Lektüre. (SC)
Dynamics: In der letzten Saison lief es ja im Team insgesamt nicht so gut, aber du musstest auch um einen Stammplatz kämpfen. In dieser Saison bist du nicht mehr aus dem Team wegzudenken und ganz vorn unter den Top-Scorern [1] der Liga. Wie schwer war dieser Weg für dich und wie sehr fühlst du dich mittlerweile in Suhl und im Team zu Hause?
Paulina: Über die vergangene Saison möchte ich nicht mehr sprechen. Dieses Thema ist für mich abgeschlossen. Mit dem neuen Trainer habe ich von Anfang an versucht, gut zu trainieren, und bin froh, mir einen Platz im Stammsechser erkämpft zu haben. Bereits in der Vorbereitung hat Jean-Pierre viel Wert auf den Zusammenhalt im Team gelegt. Dies gibt auch mir Kraft und schlägt sich in den erreichten Ergebnissen nieder. Diesen Beitrag weiterlesen »
Für die Fans, die regelmässig in Köpenick dabei waren, ist die neue Arena in der Hämmerlingstraße mittlerweile die dritte Spielstätte, die man bei einem Auswärtsspiel gegen den KSC bewundern konnte, aber dafür ist der Köpenicker SC nach den letzten Jahren in Flatow-Arena und Übergangsdomizil (ein umgebauter Flugzeughangar?) in einer sehr schmucken Halle angekommen. Die Atmosphäre war ja auch früher schon immer sehr angenehm, aber jetzt haben die engagierten Fans aus dem Bezirk im Berliner Südosten auch eine erstligareife Spielstätte, die sie „bewirtschaften“ können.
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Vorbericht:
Mit weißer Weste fahren die VfB-Damen nach Berlin – zumindest was die Bilanz gegen die Gastgeberinnen anbelangt. In allen acht Erstligabegegnungen und einer Pokalpartie hieß der Sieger bislang immer VfB 91 Suhl. Die Vorzeichen stehen gut, dass es auch nach der heutigen Partie so bleibt, aber trotzdem sollte die Aufgabe in der Hauptstadt nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
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Während der Autor dieses Artikels noch grübelte, ob er dem Tiefdruckgebiet namens Daisy
ob der vereitelten Fahrt nach Wiesbaden nun danken oder nachfluchen sollte, erfüllte wenigstens der dynamische Fotograf seine Pflicht. Er hatte nämlich die Fahrt nach Wiesbaden gewagt und den Krimi in der Halle am 2.Ring live und vor Ort miterlebt. Den Zuschauern am sogenannten Live
-Ticker war dies streckenweise nicht vergönnt – denn wie schon so oft gab es keine Daten aus Wiesbaden.
Beim Stand von 12:8 im vierten Satz war die Krönung des Informations-Zeitalters
eingefroren und taute erst nach dem verwandelten Matchball wieder auf. Ob auch hier Daisy ihre Finger im Spiel hatte? Wir wissen es nicht, aber dank der kleinen Dynamics-Abordnung in der Halle wurden die Daheimgebliebenen wenigstens via SMS informiert. Auch wenn die Nachrichten nicht so erfreulich waren, wollen wir an dieser Stelle noch mal ein Dankeschön an René loswerden. Für Fotos und SMS. Außerdem wollen wir Lucia auf diesem Wege alles Gute und eine schnelle Genesung wünschen.
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Vorbericht:
Daisy
ist in aller Munde, und es vergeht keine Nachrichtensendung, in der es nicht heißt „Lassen sie heute lieber ihr Auto stehen…“ Die Damen vom VfB Suhl haben diese Wahl nicht, denn sie müssen sich auf den Weg zum DVL-Spitzenspiel nach Wiesbaden machen. Beim Tabellendritten aus der hessischen Landeshauptstadt wird es für die Damen um Kapitän Maja Adam Ilic mindestens ähnlich schwer wie in Vilsbiburg. Nach einem durchwachsenen Saisonstart mit ein paar knappen Entscheidungen gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte stabilisierten sich die Wiesbadnerinnen und können immer noch eine makellose Heimbilanz aufweisen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Tief Daisy
bläst über Deutschland und in Oberhof tobt der Biathlon-Zirkus. Die Dynamics haben es die letzten Tage zwar eher ruhig angehen lassen, aber so langsam wacht man auch in Suhl wieder aus dem kurzen Winterschlaf auf. Gut ausgeruht geht es nun also wieder frisch ans Werk.
Herr Q: Finale! Ooooh ho! Finale! Ooooh ho ho ho!
Das A: Singt er also immer noch? Mann, Mann, Mann! So langsam muss auch wieder der Liga-Alltag einkehren, mein junger Freund!
Herr Q: Liga-Alltag? Nichts da! Fällt aus! Oder wie Edgar Allan Poe sagen würde:
Sprach der Rabe: Nimmermehr.
Apropos Raben – haben die Damen in Vilsbiburg denn mittlerweile schon mal ausgewürfelt, an welchem Tag sie nun gegen uns spielen wollen müssen?
Das A: Nun, du wirst es nicht glauben, aber der neue Termin steht schon fest. Bis zum 23. Januar musst du dich nur noch gedulden, dann ist endlich wieder ein Heimspiel angesagt. Aber der schwarze Peter gehört hier wohl eher nicht zu den Roten Raben, sondern zur DVL – Stichworte: „Leverkusen, neuer Spielplan etc.“ Aber das Thema hatten wir ja schon. Schade nur, dass diese Inkompetenz unserer Maja und den Raben-Allstars den Allstar Day verhagelt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Spannende Stunden liegen hinter uns. Zwar fuhr nur eine Miniabteilung der Dynamics zu den Raben, dennoch gab es allenorts Grund zur Freude. Eins zu drei (18:25/23:25/25:11/17:25) mussten sich die Gastgeber nach 96 Minuten geschlagen geben. Gespannt warten die daheim gebliebenen auf Details zum erfolgreichen Jahresabschluss. Bekannt ist nur: Suhl spielte mit Lina in zentraler Position und konnte nahtlos an die Leistung in Dresden anknüpfen.
Bis dahin: Guten Rutsch und gute Heimfahrt allen Mitgereisten und Gratulation an die stark aufspielenden Mädels!
Update: Gerüchten zufolge hat sich ein kleinerer 1-Mann-Autokorso den Weg durch die Stadt gebahnt. Über mögliche Verkehrsbehinderungen ist derweilen noch nichts bekannt.
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