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Re: Fanclubversammlung Mai/Juni 2012
(15.06.2012 10:02), von Suhler91
 

Artikel-Schlagworte: „mdr“

VfB gewinnt bei Alemannia Aachen

Sonntag, 2. November 2008 von Ingolf Rust

Dynamics-Reporter stoppe schrieb dazu per SMS: „3:0 – Stimmung (in der Halle) war geil obwohl Aachen (teils) haushoch unterlegen war. Manja hat durchgespielt. …“ Mehr wissen wir, die wir heute in Chemnitz weilten, leider auch nicht. Deswegen für Eilige ein Link zum MDR – obwohl das Bild natürlich eine Frechheit ist. Oder besser gesagt die Bild-Unterschrift. Aber der Tag war viel zu schön, um sich zu ärgern und sage und schreibe 150 Zuschauer konnten heute in Berlin sogar Zeuge einer kleinen Volleyball-Sensation werden. Die jungen VCO-Damen entzauberten unter der Leitung des ehemaligen VfB-Trainers Han Abbing den deutschen Meister aus Vilsbiburg. Der Vorstand der Dynamics erlebte dies alles über die Anzeigetafel in der Chemnitzer Hartmann-Halle, wo auf dem Parkett ein Volleyball-Krimi zwischen Aufsteiger Fighting Kangaroos Chemnitz und dem Köpenicker SC stattfand. (mehr …)

Danke mdr für solch grandiose Poesie…

Samstag, 19. April 2008 von Bux

Quelle der Inspiration: dieser Artikel, auch wenn er mit denen von unserem Freund Maik Schwert (Sächsische Zeitung) nicht ganz mithalten kann, liefert er doch schon ein „wenig“ Information über die Arbeitsweise der Medien.

Trainer Ludwig konnte sich den „kollektiven Blackout“ zu Beginn aber nicht erklären.

ein wenig später dann

Ziemlich sauer zeigte sich Suhls Trainer Haan Abbinng nach dem Spiel: „Meine Mannschaft hat in den ersten beiden Sätzen einen kollektiven Blackout gehabt. Das ist nicht zu erklären“.

Schön, wenn man so einfach an ein paar Vorlagen für kreative Ausbrüche bekommt…

Und zum Thema „Wenn wir gewinnen, sind’s immer die Fehler der anderen…wenn wir verlieren, haben die anderen grandios gekämpft…“ gibt’s auch mal wieder was feines:

In den Durchgängen zwei und drei profitierte Suhl dann von der hohen Fehlerquote des Schlusslichts.

Dass die Bezeichnung „Schlusslicht“ zutreffend ist zeigt ja die kausale Kette der „Rundledertreter“, mit denen sich die Regionalsportreporter ja bestens auskennen sollten: „Gewinnt ein „Underdog A“ 50% der Spiele gegen eine Topmannschaft B, so muss sie Schlusslicht sein – Gewinnt der Favorit C gegen das Schlusslicht A, so muss ja was ganz grob schief gelaufen sein, zumal das Schlusslicht A ja auch zu Hause antreten musste.“

Schöne Medienwelt, A hätte den Sieg gegen C sicher mehr verdient als B gegen A, zumal ja B auch viel weiter vor C steht, aber wenn A auch immer so ein Pech hat und C dann so ein Glück, dann muss ja eigentlich F ganz glücklich sein, dass es E geschlagen hat, obwohl C das ja auch schon gelang, oder war es doch F, welches vor Wochenfrist das ganze schon erledigte…?
Und warum wird hier eigentlich D vernachlässigt, obwohl es doch immerhin Tabellenführer ist…

Öööh, naja… Da muss man wohl nochmal die Textbausteine sortieren. ;-)

Nachtrag: Da war man wohl heute bei Sport im Osten so verunsichert, dass man erst mal Suhl gar nicht erwähnte. Immerhin war der Abgesang auf Meistertrainer Abbing unterhaltsam.